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Ortszahlen
Gemeinde · Baden-Württemberg

Ammerbuch in Zahlen

Ammerbuch ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg, im Landkreis Tübingen.

Einwohner

11.386

Stand 31.12.2025

Platz 1.396 in Deutschland, Platz 224 in Baden-Württemberg

Fläche

48,0 km²

Stand 31.12.2025

So groß ist das Gemeindegebiet.

Bevölkerungsdichte

237 Einwohner/km²

Stand 31.12.2025

Baden-Württemberg: 314 Einwohner/km²Deutschland: 233 Einwohner/km²

Entwicklung 2012–2023

3,6 %

Stand 31.12.2023

Baden-Württemberg: 7,3 %Deutschland: 5,1 %

Lage

Baden-Württemberg

Landkreis Tübingen

Quelle: Gemeindeverzeichnis (Destatis) · Stand 31.12.2025

Wie viele Menschen leben in Ammerbuch?

In Ammerbuch (Baden-Württemberg) lebten laut Gemeindeverzeichnis des Statistischen Bundesamts am 31.12.2025 11.386 Menschen auf 48,0 km². Das macht Ammerbuch zur Nummer 1.396 unter 10.749 bewohnten Gemeinden Deutschlands und zur Nummer 224 in Baden-Württemberg, bei einer höheren Bevölkerungsdichte (237 Einwohner/km²) als im Bundesschnitt (233 Einwohner/km²).

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Gemeindeverzeichnis, Stand 31.12.2025

Ammerbuch im Überblick
KennzahlWertBezug
Einwohner11.38631.12.2025
Rang nach Einwohnern in DeutschlandPlatz 1.396von 10.749 bewohnten Gemeinden
Rang in Baden-WürttembergPlatz 224von 1.103 Gemeinden

Was Ammerbuch von Deutschland unterscheidet

Die Kennzahlen mit den deutlichsten Abweichungen vom Bundesdurchschnitt (Zensus 2022).

  • Anteil Gebäude mit Holz, Biomasse, Solar- oder Geothermie, Wärmepumpe: 22,2 %, das sind 12,0 Prozentpunkte über dem Bundesschnitt von 10,2 %.
  • Anteil Gebäude mit Ölheizung: 48,8 %, das sind 24,1 Prozentpunkte über dem Bundesschnitt von 24,7 %.
  • Anteil Paare mit Kindern: 29,5 %, das sind 8,2 Prozentpunkte über dem Bundesschnitt von 21,3 %.
  • Erwerbslosenquote laut Zensus 2022 (Stichtag 15.05.2022, ILO-Konzept): 3,9 %, das sind 2,3 Prozentpunkte unter dem Bundesschnitt von 6,2 %.

Ammerbuch in Sätzen

Aus den Zahlen dieser Seite zusammengefasst, mit Jahr und Vergleich.

Das Durchschnittsalter in Ammerbuch lag 2025 bei 44,6 Jahren. Im Bundesschnitt waren es 44,9 Jahre (2024).

Im Jahr 2023 kamen in Ammerbuch 115 Kinder zur Welt (10,0 je 1.000 Einwohner, Deutschland 8,2). Im Jahr 2024 starben 94 Menschen (8,2 je 1.000 Einwohner, Deutschland 12,1).

Im Jahr 2024 zogen 711 Menschen nach Ammerbuch und 753 zogen weg: ein Minus von 42 Personen (−3,6 je 1.000 Einwohner, Deutschland +5,1). Gezählt werden Umzüge über die Gemeindegrenze, auch aus dem und ins Ausland.

Der Hebesatz der Gewerbesteuer betrug 2023 350 Prozent (Baden-Württemberg: 378, Deutschland: 407), der der Grundsteuer B 360 Prozent. Seit 2025 gilt die Grundsteuerreform; viele Gemeinden haben ihren Satz seither geändert.

Die durchschnittlichen Einkünfte je Steuerpflichtigem lagen 2021 bei 55.205 €, im Bundesschnitt bei 45.835 €. Das sind Einkünfte vor Steuern, keine Kaufkraft.

Die Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt) je Einwohner betrug 2024 im Landkreis Tübingen 44.889 €, in Deutschland 51.834 €. Pendler erhöhen den Wert dort, wo sie arbeiten.

Die durchschnittliche Bestandsmiete betrug laut Zensus 2022 8,06 €/m² (Deutschland 7,28 €/m²); 64,0 % der bewohnten Wohnungen werden von den Eigentümern selbst bewohnt (Deutschland 44,3 %).

Rechnerisch stehen jedem Einwohner 50,2 m² Wohnfläche in Wohngebäuden zur Verfügung (Deutschland 48,2 m²).

Der nächste Bahnhof oder Haltepunkt (Kilchberg) liegt 7,8 km Luftlinie vom Ortsmittelpunkt entfernt, die nächste Autobahn-Anschlussstelle laut OpenStreetMap 5,6 km. Der Ortsmittelpunkt liegt 377 m über dem Meeresspiegel.

Allgemein: Ammerbuch im Überblick

Lage, Postleitzahlen und Höhe. Einwohner, Fläche und Dichte stehen oben.

Postleitzahl72119Stand 2026
Postleitzahl-Gebiete und Gemeindegrenzen decken sich nicht immer, die Zuordnung kann einzelne PLZ auslassen.
Höhe über dem Meeresspiegel377 mStand 31.12.2019
So hoch liegt der Ortsmittelpunkt über dem Meeresspiegel (Normalhöhennull).

Quelle: Geländemodell (BKG), Gemeindeverzeichnis (Destatis), GeoNames

Bevölkerung in Ammerbuch

Zwischen dem 31.12.2012 und dem 31.12.2023 wuchs die Einwohnerzahl von Ammerbuch um 3,6 %: schwächer als im Kreis (+9,2 %), schwächer als im Land (+7,3 %), schwächer als bundesweit (+5,1 %).

Durchschnittsalter44,6 JahreStand 2025Deutschland: 44,9 Jahre
Vergleich: Baden-Württemberg 44,0 Jahre · Deutschland 44,9 JahreDas Alter aller Einwohner im Durchschnitt. Je höher die Zahl, desto älter ist die Bevölkerung.
Anteil unter 19 Jahren19,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 17,6 %
Vergleich: Baden-Württemberg 18,2 % · Deutschland 17,6 %Von 100 Einwohnern sind so viele jünger als 19 Jahre.
Anteil ab 67 Jahren17,4 %Stand 15.05.2022Deutschland: 19,7 %
Vergleich: Baden-Württemberg 18,5 % · Deutschland 19,7 %Von 100 Einwohnern sind so viele 67 Jahre oder älter.
Anteil ausländische Staatsangehörigkeit10,5 %Stand 15.05.2022Deutschland: 13,2 %
Vergleich: Baden-Württemberg 16,6 % · Deutschland 13,2 %Von 100 Einwohnern haben so viele keine deutsche Staatsangehörigkeit.
Zuzüge minus Fortzüge je 1.000 Einwohner−3,6Stand 2024Deutschland: +5,1
Vergleich: Baden-Württemberg +3,4 · Deutschland +5,1Im Jahr 2024 zogen 711 Menschen her und 753 weg (über die Gemeindegrenze). Ein Plus bedeutet: mehr Zuzüge als Fortzüge.
Einwohner je Haushalt2,26Stand 15.05.2022Deutschland: 2,06
Vergleich: Baden-Württemberg 2,17 · Deutschland 2,06So viele Menschen leben im Schnitt in einem Haushalt.

Quelle: Zensus 2022, Regionaldatenbank, Regionalatlas, Gemeindeverzeichnis (Destatis), Gemeindeverzeichnis (Destatis), eigene Berechnung. Das Jahr steht an jeder Kachel.

Ab 2022 auf Basis des Zensus 2022, davor Zensus 2011: Sprünge dazwischen sind keine echte Veränderung. Gezählt werden Umzüge über die Gemeindegrenze, auch aus und ins Ausland. Für Länder und Bund sind es Umzüge über Gemeindegrenzen, nicht über Landesgrenzen. Einwohner geteilt durch Haushalte; Personen in Gemeinschaftsunterkünften sind mitgezählt.

Einwohner 1993 bis 2025

Die gestrichelten Linien markieren die Umstellung auf den Zensus 2011 (Ausgabe 31.12.2012) und den Zensus 2022 (Ausgabe 31.12.2024). Über diese Linien hinweg sind die Zahlen nur bedingt vergleichbar. Quelle: Gemeindeverzeichnis (Destatis) · Stand 31.12.2025

Daten als Tabelle anzeigen
Stichtag 31.12.EinwohnerBasisHinweis
199310.600vor Zensus 2011
199410.780vor Zensus 2011
199510.797vor Zensus 2011
199610.843vor Zensus 2011
199710.933vor Zensus 2011
199810.959vor Zensus 2011
199911.008vor Zensus 2011
200011.089vor Zensus 2011
200111.259vor Zensus 2011
200211.374vor Zensus 2011
200311.488vor Zensus 2011
200411.509vor Zensus 2011
200511.571vor Zensus 2011
200611.701vor Zensus 2011
200711.721vor Zensus 2011
200811.664vor Zensus 2011
200911.720vor Zensus 2011
201011.533vor Zensus 2011
201111.580vor Zensus 2011
201211.146Zensus 2011
201311.180Zensus 2011
201411.254Zensus 2011
201511.264Zensus 2011
201611.308Zensus 2011
201711.400Zensus 2011
201811.331Zensus 2011
201911.302Zensus 2011
202011.274Zensus 2011
202111.318Zensus 2011
202211.387Zensus 2011
202311.552Zensus 2011
202411.522Zensus 2022
202511.386Zensus 2022

Entwicklung im Vergleich (2012 = 100)

Beide Stichtage beruhen auf dem Zensus 2011; der Bruch zum Zensus 2022 liegt außerhalb des Zeitraums. Quelle: Gemeindeverzeichnis (Destatis) · Stand 31.12.2025

Daten als Tabelle anzeigen
Stichtag 31.12.AmmerbuchLandkreis TübingenBaden-WürttembergDeutschland
2012100,0100,0100,0100,0
2013100,3100,8100,6100,3
2014101,0101,6101,4100,8
2015101,1103,2102,9102,1
2016101,5104,5103,6102,3
2017102,3105,1104,3102,8
2018101,7105,8104,7103,1
2019101,4106,4105,0103,3
2020101,1106,3105,1103,3
2021101,5106,9105,3103,4
2022102,2108,3106,7104,8
2023103,6109,2107,3105,1
Alle Kennzahlen zu Ammerbuch: Bevölkerung (26)

Der Zensus 2022 zählte weniger Menschen als bisher angenommen: 11.329 Einwohner am 15.05.2022 gegenüber 11.379 in der auf dem Zensus 2011 beruhenden Fortschreibung zum 30.06.2022 (−0,4 %).

Entwicklung

Einwohnerentwicklung 2012 bis 20233,6 %Stand 31.12.2023Deutschland: 5,1 %
Vergleich: Baden-Württemberg 7,3 % · Deutschland 5,1 %So viel mehr oder weniger Menschen wohnen hier als Ende 2012. Beide Jahre sind vergleichbar gezählt.
Veränderung 2024 bis 2025−1,2 %Stand 31.12.2025Deutschland: −0,1 %
Vergleich: Baden-Württemberg −0,1 % · Deutschland −0,1 %So stark hat sich die Einwohnerzahl im letzten Jahr verändert.
Zensus-Korrektur gegenüber der alten Fortschreibung−0,4 %Stand 15.05.2022Deutschland: −1,6 %
Vergleich: Baden-Württemberg −1,2 % · Deutschland −1,6 %Der Zensus 2022 hat neu gezählt. Das zeigt, wie weit die Zählung über oder unter der bisherigen Schätzung lag.

Alter

Der Zensus 2022 und die Fortschreibung der Einwohnerzahl sind zwei verschiedene Zählungen. Deshalb stehen sie getrennt und lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.

Durchschnittsalter 2011 bis 2025

Bis 2021 beruhen die Werte auf dem Zensus 2011, ab 2022 auf dem Zensus 2022: Der Sprung dazwischen ist keine echte Veränderung. Der jüngste Wert stammt aus dem Regionalatlas. Quelle: Regionaldatenbank und Regionalatlas · Stand 31.12. des Jahres

Daten als Tabelle anzeigen
JahrAmmerbuch (Jahre)Baden-Württemberg (Jahre)Deutschland (Jahre)
201140,742,943,9
201241,143,044,1
201341,543,244,2
201441,743,344,3
201541,843,344,2
201642,143,344,3
201742,143,444,4
201842,443,544,4
201942,843,644,5
202043,043,844,6
202143,043,844,7
202243,443,844,7
202343,743,944,8
202444,144,044,9
202544,6––

Altersgruppen laut Zensus 2022 (Stichtag 15.05.2022)

Altersgruppen

Zensus-Zahlen sind durch die Cell-Key-Methode leicht verändert; bei kleinen Gemeinden schwanken Anteile entsprechend. Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalAmmerbuchDeutschland
unter 33,2 %2,8 %
3–53,4 %2,9 %
6–93,8 %3,7 %
10–156,0 %5,5 %
16–182,9 %2,8 %
19–246,8 %6,3 %
25–3918,8 %18,9 %
40–5927,6 %27,7 %
60–6610,1 %9,9 %
67–748,2 %8,6 %
ab 759,3 %11,1 %
Anteil 19 bis 39 Jahre25,6 %Stand 15.05.2022Deutschland: 25,1 %
Vergleich: Baden-Württemberg 26,3 % · Deutschland 25,1 %Von 100 Einwohnern sind so viele zwischen 19 und 39 Jahre alt.
Anteil 40 bis 66 Jahre37,7 %Stand 15.05.2022Deutschland: 37,6 %
Vergleich: Baden-Württemberg 37,0 % · Deutschland 37,6 %Von 100 Einwohnern sind so viele zwischen 40 und 66 Jahre alt.
Anteil ab 75 Jahren9,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 11,1 %
Vergleich: Baden-Württemberg 10,5 % · Deutschland 11,1 %Von 100 Einwohnern sind so viele 75 Jahre oder älter.

Fortschreibung der Bevölkerung (Regionalatlas)

Anteil unter 18 Jahren18,2 %Stand 2024
Von 100 Einwohnern sind so viele jünger als 18 Jahre (fortgeschriebener Stand, nicht der Zensus).
Anteil ab 65 Jahren22,0 %Stand 2024
Von 100 Einwohnern sind so viele 65 Jahre oder älter (fortgeschriebener Stand, nicht der Zensus).

Geschlecht, Herkunft und Familienstand

Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022.

Frauenanteil50,9 %Stand 15.05.2022Deutschland: 50,8 %
Vergleich: Baden-Württemberg 50,5 % · Deutschland 50,8 %Von 100 Einwohnern sind so viele Frauen.
Anteil mit Einwanderungsgeschichte15,5 %Stand 15.05.2022Deutschland: 21,9 %
Vergleich: Baden-Württemberg 26,8 % · Deutschland 21,9 %Von 100 Einwohnern sind so viele selbst eingewandert oder haben zwei eingewanderte Elternteile.
Anteil Verheiratete46,7 %Stand 15.05.2022Deutschland: 42,5 %
Vergleich: Baden-Württemberg 44,5 % · Deutschland 42,5 %Von 100 Einwohnern sind so viele verheiratet oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.

Geburten, Sterbefälle und Wanderung

Die Geburten stammen aus dem Jahr 2023, die Sterbefälle aus dem Jahr 2024: Die Statistiken erscheinen zeitversetzt. Deshalb gibt es hier keinen gemeinsamen Saldo aus Geburten und Sterbefällen.

Geburten je 1.000 Einwohner10,0Stand 2023Deutschland: 8,2
Vergleich: Baden-Württemberg 8,7 · Deutschland 8,2Im Jahr 2023 kamen 115 Kinder zur Welt. Das sind so viele auf 1.000 Einwohner.
Sterbefälle je 1.000 Einwohner8,2Stand 2024Deutschland: 12,1
Vergleich: Baden-Württemberg 10,5 · Deutschland 12,1Im Jahr 2024 starben 94 Menschen. Das sind so viele auf 1.000 Einwohner.
Zuzüge711Stand 2024
So viele Menschen sind im Jahr über die Gemeindegrenze hergezogen, auch aus dem Ausland.
Fortzüge753Stand 2024
So viele Menschen sind im Jahr über die Gemeindegrenze weggezogen, auch ins Ausland.

Haushalte

Haushaltsgrößen und Haushaltsformen laut Zensus 2022.

Privathaushalte5.013Stand 15.05.2022
Ein Haushalt ist eine Person oder eine Gruppe, die zusammen wohnt und wirtschaftet.
Anteil Einpersonenhaushalte35,1 %Stand 15.05.2022Deutschland: 43,4 %
Vergleich: Baden-Württemberg 39,5 % · Deutschland 43,4 %Bei 100 Haushalten wohnt so oft nur eine Person allein.
Anteil Paare mit Kindern29,5 %Stand 15.05.2022Deutschland: 21,3 %
Vergleich: Baden-Württemberg 24,8 % · Deutschland 21,3 %Bei 100 Haushalten ist es so oft ein Paar mit Kind oder Kindern.
Anteil Alleinerziehende6,5 %Stand 15.05.2022Deutschland: 7,4 %
Vergleich: Baden-Württemberg 6,8 % · Deutschland 7,4 %Bei 100 Haushalten ist es so oft ein Elternteil, das allein mit Kind oder Kindern lebt.
Anteil Seniorenhaushalte22,2 %Stand 15.05.2022Deutschland: 24,6 %
Vergleich: Baden-Württemberg 23,6 % · Deutschland 24,6 %Bei 100 Haushalten leben so oft ausschließlich Menschen ab 65 Jahren.

Haushaltsgrößen

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalAmmerbuchDeutschland
1 Person35,1 %43,4 %
2 Personen30,5 %30,5 %
3 Personen15,0 %12,4 %
4 Personen12,8 %9,1 %
5 Personen4,7 %3,0 %
6 und mehr2,1 %1,6 %

Beide Jahre beruhen auf dem Zensus 2011; ohne den Bruch zum Zensus 2022. Gemeinden mit Gebietsänderung in diesem Zeitraum (Flächensprung über 2 %) haben keinen Wert. Beide Jahre beruhen auf dem Zensus 2022. Zensus-Ergebnis am 15.05.2022 gegen die auf dem Zensus 2011 beruhende Fortschreibung zum 30.06.2022. In kleinen Gemeinden schwankt die Zahl stark von Jahr zu Jahr.

Wirtschaft in Ammerbuch

Einkommen, Arbeit, Unternehmen, Steuern und Bildung. Werte, die es nur für ganze Kreise gibt, sind als Wert des Kreises gekennzeichnet.

Verfügbares Einkommen je EinwohnerWert des Landkreises Tübingen29.420 €Stand 2023Deutschland: 28.452 €
Vergleich: Baden-Württemberg 30.242 € · Deutschland 28.452 €Das bleibt jedem Einwohner im Schnitt nach Steuern und Abgaben zum Ausgeben und Sparen, Kinder und Rentner eingerechnet.
Erwerbslosenquote laut Zensus 2022 (Stichtag 15.05.2022, ILO-Konzept)3,9 %Stand 15.05.2022Deutschland: 6,2 %
Vergleich: Baden-Württemberg 5,3 % · Deutschland 6,2 %Von 100 Menschen, die arbeiten könnten, waren so viele ohne Arbeit, obwohl sie welche suchten. Das ist nicht die Arbeitslosenquote der Arbeitsagentur.
Erwerbstätige am Arbeitsort je 1.000 EinwohnerWert des Landkreises Tübingen534Stand 2024Deutschland: 550
Vergleich: Baden-Württemberg 570 · Deutschland 550So viele Menschen arbeiten hier auf 1.000 Einwohner. Hohe Werte zeigen oft, dass viele aus dem Umland zur Arbeit kommen.
Hebesatz Gewerbesteuer350 %Stand 2023Deutschland: 407 %
Vergleich: Baden-Württemberg 378 % · Deutschland 407 %Mit dem Hebesatz legt die Gemeinde fest, wie viel Gewerbesteuer Betriebe zahlen. Ein höherer Satz bedeutet mehr Steuer.

Quelle: Rechnung der Länder, Zensus 2022, Gemeindeverzeichnis (Destatis), Regionaldatenbank. Das Jahr steht an jeder Kachel.

Nur auf Kreisebene verfügbar. Für Gemeinden zeigen wir den Wert ihres Kreises. Erwerbslose geteilt durch Erwerbspersonen nach dem ILO-Konzept, Wohnort, Stichtag 15.05.2022. Das ist nicht die Arbeitslosenquote der Bundesagentur für Arbeit und nicht damit vergleichbar. Arbeitsplatzdichte: Werte über 500 bedeuten viele Einpendler. Erwerbstätige nur in Tausend mit einer Nachkommastelle (Auflage der Quelle). Für Kreise, Länder und Bund der von der Quelle ausgewiesene gewogene Durchschnitt der Gemeinden.

Alle Kennzahlen zu Ammerbuch: Wirtschaft (23)

Einkommen

„Kaufkraft“ im engeren Sinn ist eine Größe privater Anbieter und hier nicht enthalten. Amtliche Grundlagen dafür stehen auf der Seite Kaufkraft.

Verfügbares Einkommen je Einwohner (Deutschland = 100)Wert des Landkreises Tübingen103Stand 2023Deutschland: 100
Vergleich: Baden-Württemberg 106 · Deutschland 100Deutschland ist 100. Bei 110 liegt das Einkommen 10 Prozent über dem Bundesschnitt.
Einkommensentwicklung 2013 bis 2023Wert des Landkreises Tübingen37,2 %Stand 2023Deutschland: 36,4 %
Vergleich: Baden-Württemberg 32,9 % · Deutschland 36,4 %So stark ist das Einkommen in zehn Jahren gewachsen, ohne die Preissteigerung abzuziehen.
Durchschnittliche Einkünfte je Steuerpflichtigem55.205 €Stand 2021Deutschland: 45.835 €
Vergleich: Baden-Württemberg 50.189 € · Deutschland 45.835 €Das haben Steuerpflichtige im Schnitt vor Abzug der Steuer eingenommen. Das ist kein Gehalt und keine Kaufkraft.

Verfügbares Einkommen je Einwohner 1995–2023

Wert des Kreises; Land und Deutschland als einwohnergewichtete Schnitte der Kreise. Nominal, nicht inflationsbereinigt. Quelle: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder · Stand 2023

Daten als Tabelle anzeigen
JahrLandkreis Tübingen (€)Baden-Württemberg (€)Deutschland (€)
199514.19415.45014.582
199614.60615.77514.866
199714.73816.12215.087
199815.26316.40715.342
199915.95616.94415.810
200016.22417.23915.930
200117.08818.12016.635
200217.29218.21916.771
200318.00918.79717.264
200418.42519.14617.620
200518.94219.67117.991
200619.51420.28118.446
200719.87620.71918.809
200820.14321.14219.252
200919.57720.71519.195
201019.91921.26419.656
201120.77722.08420.264
201221.21422.54620.650
201321.44522.75620.857
201422.14323.39721.321
201522.83723.82721.782
201623.08724.29422.276
201723.82725.06822.955
201824.80025.80923.808
201925.09026.16424.335
202024.93425.84224.355
202125.83626.62625.064
202227.67128.52026.848
202329.42030.24228.452

Arbeit

Die Erwerbslosenquote stammt aus dem Zensus 2022 und ist nicht die Arbeitslosenquote der Bundesagentur für Arbeit; diese zeigen wir nicht.

Erwerbstätige am Wohnort6.230Stand 15.05.2022
So viele Einwohner waren am Stichtag erwerbstätig, gezählt nach dem Wohnort und nicht nach dem Arbeitsort.
Anteil Selbstständige8,7 %Stand 15.05.2022Deutschland: 8,6 %
Vergleich: Baden-Württemberg 8,1 % · Deutschland 8,6 %Von 100 Erwerbstätigen sind so viele selbstständig.
Anteil Beamtinnen und Beamte5,8 %Stand 15.05.2022Deutschland: 5,1 %
Vergleich: Baden-Württemberg 4,9 % · Deutschland 5,1 %Von 100 Erwerbstätigen sind so viele Beamtinnen oder Beamte.
Erwerbstätige im Produzierenden Gewerbe33,2 %Stand 15.05.2022Deutschland: 26,6 %
Vergleich: Baden-Württemberg 33,1 % · Deutschland 26,6 %Von 100 Erwerbstätigen arbeiten so viele in Industrie, Bau und anderen produzierenden Betrieben.
Erwerbstätige in Dienstleistungsbereichen65,2 %Stand 15.05.2022Deutschland: 71,5 %
Vergleich: Baden-Württemberg 65,3 % · Deutschland 71,5 %Von 100 Erwerbstätigen arbeiten so viele im Dienstleistungsbereich, etwa im Handel, in der Pflege oder bei Banken.
Erwerbstätige in öffentlicher Verwaltung6,4 %Stand 15.05.2022Deutschland: 7,3 %
Vergleich: Baden-Württemberg 5,8 % · Deutschland 7,3 %Von 100 Erwerbstätigen arbeiten so viele in Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung.

Wirtschaftszweige der Erwerbstätigen (Wohnortprinzip)

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalAmmerbuchDeutschland
Land- und Forstwirtschaft–1,9 %
Industrie23,4 %18,2 %
Energie, Wasser, Abfall–1,5 %
Bau9,5 %6,9 %
Handel, Gastgewerbe8,7 %13,8 %
Verkehr, Kommunikation9,3 %10,3 %
Finanzen, Versicherung–3,5 %
Grundstücke, Unternehmensdienste7,7 %7,0 %
Öffentliche Verwaltung6,4 %7,3 %
Öffentliche und private Dienste30,8 %29,5 %

Unternehmen und Wirtschaftskraft

Diese Werte gibt es nur für ganze Kreise.

Unternehmen je 1.000 EinwohnerWert des Landkreises Tübingen35,3Stand 2024Deutschland: 38,8
Vergleich: Baden-Württemberg 39,0 · Deutschland 38,8So viele Unternehmen gibt es auf 1.000 Einwohner.
Gewerbeanmeldungen je 10.000 EinwohnerWert des Landkreises Tübingen74,2Stand 2025Deutschland: 91,3
Vergleich: Baden-Württemberg 93,6 · Deutschland 91,3So viele Betriebe wurden im Jahr neu angemeldet, bezogen auf 10.000 Einwohner.
Bruttoinlandsprodukt je EinwohnerWert des Landkreises Tübingen44.889 €Stand 2024Deutschland: 51.834 €
Vergleich: Baden-Württemberg 58.018 € · Deutschland 51.834 €Alles, was im Gebiet in einem Jahr erwirtschaftet wird, geteilt durch die Einwohner. Einpendler erhöhen den Wert.
Bruttoinlandsprodukt je ErwerbstätigenWert des Landkreises Tübingen83.967 €Stand 2024Deutschland: 94.135 €
Vergleich: Baden-Württemberg 101.640 € · Deutschland 94.135 €Die Wirtschaftsleistung je Erwerbstätigem, der hier arbeitet.

Steuern der Gemeinde

Hebesätze und Steuerkraft nach dem Realsteuervergleich. Seit 2025 gilt die Grundsteuerreform, viele Gemeinden haben ihre Sätze seither geändert.

Hebesatz Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft)320 %Stand 2023Deutschland: 355 %
Vergleich: Baden-Württemberg 373 % · Deutschland 355 %Mit diesem Satz legt die Gemeinde die Grundsteuer für Land- und Forstwirtschaft fest.
Hebesatz Grundsteuer B (bebaute Grundstücke)360 %Stand 2023Deutschland: 493 %
Vergleich: Baden-Württemberg 413 % · Deutschland 493 %Mit diesem Satz legt die Gemeinde die Grundsteuer für bebaute Grundstücke fest, also auch für Wohnhäuser.
Steuereinnahmekraft je Einwohner1.535 €Stand 2023Deutschland: 1.661 €
Vergleich: Baden-Württemberg 1.980 € · Deutschland 1.661 €So viel Steuerkraft hat die Gemeinde rechnerisch je Einwohner, bevor Zahlungen zwischen Gemeinden und Ländern verrechnet werden.

Bildung

Abschlüsse der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren (Zensus 2022).

Anteil mit Abitur oder Fachhochschulreife43,0 %Stand 15.05.2022Deutschland: 36,4 %
Vergleich: Baden-Württemberg 37,2 % · Deutschland 36,4 %Von 100 Personen ab 15 Jahren (ohne die noch Lernenden) haben so viele Abitur oder Fachhochschulreife.
Anteil ohne Schulabschluss6,6 %Stand 15.05.2022Deutschland: 7,2 %
Vergleich: Baden-Württemberg 8,1 % · Deutschland 7,2 %Von 100 Personen ab 15 Jahren (ohne die noch Lernenden) haben so viele keinen Schulabschluss.
Anteil ohne beruflichen Abschluss24,4 %Stand 15.05.2022Deutschland: 27,2 %
Vergleich: Baden-Württemberg 29,8 % · Deutschland 27,2 %Von 100 Personen ab 15 Jahren haben so viele keinen beruflichen Abschluss.

Höchster Schulabschluss

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalAmmerbuchDeutschland
Haupt-/Volksschule22,9 %25,8 %
Polytechnische Oberschule–5,7 %
Realschule, Mittlere Reife26,5 %25,0 %
Abitur, Fachhochschulreife43,0 %36,4 %
ohne Abschluss6,6 %7,2 %

Höchster beruflicher Abschluss

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalAmmerbuchDeutschland
Lehre33,6 %40,4 %
Fachschule15,8 %10,6 %
Bachelor5,3 %4,0 %
Master–2,8 %
Diplom16,3 %11,8 %
Promotion2,6 %1,7 %
ohne Berufsabschluss24,4 %27,2 %

Nur Kreisebene. Nominal; 100 ist der Bundeswert desselben Jahres. Das Einkommen ist nach dem Wohnort gerechnet. Nominal, nicht inflationsbereinigt. Das ist keine Kaufkraft und kein Durchschnittsgehalt: Es zählen nur Lohn- und Einkommensteuerpflichtige, vor Abzug von Steuern, am Wohnort. Die Statistik erscheint alle drei Jahre. Nur für Kreise, Länder und Bund. Unternehmen mit steuerbarem Umsatz oder sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, am Sitz. Anmeldungen zählen auch Zuzüge und Übernahmen, nicht nur Neugründungen. Das BIP entsteht dort, wo gearbeitet wird: Städte mit vielen Einpendlern liegen deshalb hoch. Gemeinden zeigen den Wert ihres Kreises. Erwerbstätige am Arbeitsort. Stand vor der Grundsteuerreform: ab 2025 gelten neue Bemessungsgrundlagen, viele Gemeinden haben ihre Hebesätze neu festgesetzt. Rechenwert aus Realsteuerkraft und Anteilen an Einkommen- und Umsatzsteuer, abzüglich Umlage; keine tatsächlichen Einnahmen.

Wohnen in Ammerbuch

Mieten, Wohnungsbestand, Eigentum und Gebäude.

Nettokaltmiete je m²8,06 €/m²Stand 15.05.2022Deutschland: 7,28 €/m²
Vergleich: Baden-Württemberg 8,13 €/m² · Deutschland 7,28 €/m²So viel zahlen Mieter im Schnitt je Quadratmeter ohne Nebenkosten. Das sind Bestandsmieten, keine Preise für neue Mietverträge.
Eigentümerquote64,0 %Stand 15.05.2022Deutschland: 44,3 %
Vergleich: Baden-Württemberg 51,6 % · Deutschland 44,3 %Von 100 bewohnten Wohnungen werden so viele von den Eigentümern selbst bewohnt.
Leerstandsquote4,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 4,3 %
Vergleich: Baden-Württemberg 4,2 % · Deutschland 4,3 %Von 100 Wohnungen standen am Stichtag so viele leer.
Wohnfläche je Einwohner50,2 m²Stand 31.12.2024Deutschland: 48,2 m²
Vergleich: Baden-Württemberg 47,6 m² · Deutschland 48,2 m²So viel Wohnfläche steht rechnerisch jedem Einwohner zur Verfügung.
Wohnungen insgesamt5.455Stand 31.12.2024
So viele Wohnungen gibt es, bewohnte und leere zusammen, in Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Quelle: Zensus 2022, Regionaldatenbank, Gemeindeverzeichnis (Destatis). Das Jahr steht an jeder Kachel.

Durchschnitt der Bestandsmieten laut Zensus 2022; keine Angebotsmieten. Nur Wohnfläche in Wohngebäuden (ohne Wohnungen in Nichtwohngebäuden).

Alle Kennzahlen zu Ammerbuch: Wohnen (15)

Miete und Wohnfläche

Es gibt hier die Bestandsmiete aus dem Zensus 2022, also was Mieter in laufenden Verträgen zahlen. Angebotsmieten für neue Verträge, Kaufpreise und die Mietentwicklung zeigen wir nicht; sie finden sich auf mietzahlen.de.

Wohnfläche je Wohnung108,3 m²Stand 15.05.2022Deutschland: 94,4 m²
Vergleich: Baden-Württemberg 99,1 m² · Deutschland 94,4 m²So groß ist eine Wohnung im Schnitt.

Wohnungsbestand

Wohnungen je 1.000 Einwohner473Stand 31.12.2024Deutschland: 524
Vergleich: Baden-Württemberg 494 · Deutschland 524So viele Wohnungen gibt es auf 1.000 Einwohner, bewohnte und leere zusammen.
Fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,7Stand 2024
So viele neue Wohnungen wurden im Jahr fertig, bezogen auf 1.000 Einwohner.

Eigentum und Leerstand

Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022.

Anteil Gebäude mit einer Wohnung65,9 %Stand 15.05.2022Deutschland: 67,7 %
Vergleich: Baden-Württemberg 62,1 % · Deutschland 67,7 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum haben so viele nur eine Wohnung, etwa Einfamilienhäuser.

Baujahre der Gebäude

Anteil Gebäude vor 195014,8 %Stand 15.05.2022Deutschland: 24,8 %
Vergleich: Baden-Württemberg 19,8 % · Deutschland 24,8 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum sind so viele vor 1950 gebaut worden.
Anteil Gebäude ab 200020,6 %Stand 15.05.2022Deutschland: 16,5 %
Vergleich: Baden-Württemberg 17,1 % · Deutschland 16,5 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum sind so viele im Jahr 2000 oder später gebaut worden.

Baujahre der Gebäude

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalAmmerbuchDeutschland
vor 19199,1 %13,1 %
1919–19495,7 %11,8 %
1950–19596,6 %10,3 %
1960–196912,8 %13,1 %
1970–197916,5 %13,0 %
1980–198915,6 %10,1 %
1990–199913,0 %12,2 %
2000–200912,1 %8,9 %
2010–20154,3 %3,8 %
ab 20164,2 %3,8 %

Heizung

Anteil Gebäude mit Gasheizung20,0 %Stand 15.05.2022Deutschland: 53,9 %
Vergleich: Baden-Württemberg 39,6 % · Deutschland 53,9 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum werden so viele mit Gas beheizt.
Anteil Gebäude mit Ölheizung48,8 %Stand 15.05.2022Deutschland: 24,7 %
Vergleich: Baden-Württemberg 33,3 % · Deutschland 24,7 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum werden so viele mit Heizöl beheizt.
Anteil Gebäude mit Fernwärme1,0 %Stand 15.05.2022Deutschland: 6,6 %
Vergleich: Baden-Württemberg 5,1 % · Deutschland 6,6 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum werden so viele mit Fernwärme beheizt.
Anteil Gebäude mit Holz, Biomasse, Solar- oder Geothermie, Wärmepumpe22,2 %Stand 15.05.2022Deutschland: 10,2 %
Vergleich: Baden-Württemberg 15,6 % · Deutschland 10,2 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum heizen so viele mit Holz, Biomasse, Sonne, Erdwärme oder Wärmepumpe.

Energieträger der Heizung

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalAmmerbuchDeutschland
Gas20,0 %53,9 %
Heizöl48,8 %24,7 %
Fernwärme1,0 %6,6 %
Holz, Pellets15,3 %5,9 %
Strom7,0 %3,4 %
Solar, Geothermie, Wärmepumpe6,7 %4,2 %
Biomasse, Biogas0,1 %0,1 %
Kohle0,1 %0,3 %
keine Heizung1,1 %0,9 %

Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden, einschließlich Ferienwohnungen und leerstehender Wohnungen. Schwankt von Jahr zu Jahr stark. Negative Werte der Quelle (Bestandskorrekturen) zeigen wir nicht.

Lebensqualität und Infrastruktur in Ammerbuch

Schulen, Kitas, Ärzte und Haltestellen laut OpenStreetMap, dazu Erreichbarkeit, Betreuung und Verkehr.

Nächster Bahnhof oder HaltepunktKilchbergStand Mai 2026
7,8 km Luftlinie vom Ortsmittelpunkt, nicht die Fahrstrecke. Ob dort Fernzüge halten, nennt die Quelle nicht.
Entfernung zur nächsten Autobahn-Anschlussstelle5,6 kmStand 02.11.2026
Luftlinie vom Ortsmittelpunkt zur nächsten Autobahn-Anschlussstelle, nicht die Fahrstrecke.
Betreuungsquote Kinder unter 3 JahrenWert des Landkreises Tübingen37,1 %Stand 2025
Von 100 Kindern unter 3 Jahren werden so viele in einer Kita oder bei einer Tagesmutter betreut.
Pkw je 1.000 EinwohnerWert des Landkreises Tübingen562Stand 2026
So viele Pkw sind auf 1.000 Einwohner zugelassen.
Übernachtungen je EinwohnerWert des Landkreises Tübingen1,9Stand 2024
So viele Übernachtungen in Hotels und Pensionen gibt es im Jahr, bezogen auf einen Einwohner.

Quelle: Regionalatlas, OpenStreetMap, DB InfraGO. Das Jahr steht an jeder Kachel.

Luftlinie vom Ortsmittelpunkt, keine Fahrstrecke. Das ist kein Fernbahnhof: Es zählt jeder Bahnhof oder Haltepunkt in Betrieb, auch ohne Personenverkehr kann er darunter sein. Laut OpenStreetMap, Mindeststand der Mitwirkenden. Höhe über NHN am Ortsmittelpunkt, auf Meter gerundet. Nicht die Durchschnittshöhe der Gemeinde; die Quelle ist auf ± 5 bis 10 m genau. Nur für Kreise. Anteil der Kinder in Kindertagesbetreuung, keine Aussage zu freien Plätzen oder Wunsch der Eltern. Bestand am 1. Januar, bezogen auf die Einwohner des Vorjahresendes. Zählt Betriebe ab 10 Betten, keine Privatvermieter.

Einrichtungen laut OpenStreetMap

Anzahl der in OpenStreetMap erfassten Einrichtungen. Das sind Mindestwerte aus einer Gemeinschaftskarte, keine amtliche Zählung; über Qualität oder Erreichbarkeit sagen sie nichts.

EinrichtungAnzahlje 10.000 EinwohnerDeutschland
Apotheken21,82,0
Arztpraxen87,04,7
Schulen54,44,3
Kitas1412,35,6
Haltestellen5144,851,5

Daten von OpenStreetMap und Mitwirkenden, ODbL; Stand 31.10.2026; eigene Berechnung. Deutschland: Einrichtungen je 10.000 Einwohner im Bundesschnitt. Haltestellen umfassen Bus, Tram, Bahnhöfe und Haltepunkte; Doppelzählungen sind möglich.

Mehr zu Ammerbuch

Weiterführend: Ammerbuch in der Wikipedia (Verweis über Wikidata Q473107, CC0).

Datenhinweise

  • Einwohner und Fläche: Gemeindeverzeichnis, jeweils zum 31.12. Ab dem Berichtsjahr 2024 beruht die Bevölkerung auf dem Zensus 2022, davor auf dem Zensus 2011.
  • Alter, Haushalte, Wohnen, Bildung und Erwerb: Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022, Wohnortprinzip. Die Werte sind leicht verfremdet (Cell-Key-Methode), Summen stimmen nicht immer überein.
  • Geburten, Sterbefälle, Wanderung, Durchschnittsalter, Steuern, Wohnungsbestand: Regionaldatenbank und Regionalatlas der Statistischen Ämter. Das Jahr steht an jeder Kennzahl; es unterscheidet sich von Statistik zu Statistik.
  • Einkommen, Unternehmen, Wirtschaftsleistung, Betreuung, Pkw und Übernachtungen gibt es nur für den ganzen Kreis; die Karten sind als „Wert des Kreises“ gekennzeichnet.
  • Entfernungen zu Bahnhof und Autobahn sind Luftlinie vom Ortsmittelpunkt. Infrastruktur nur laut OpenStreetMap.

Alle Quellen, Lizenzen und Berechnungswege: Methodik und Quellen.