Verfügbares Einkommen je Einwohner (Nürnberg, 2023)
27.201 €
im Jahr, pro Kopf
Einkommen einer Stadt im Vergleich mit Bundesland und Deutschland.
Das ist keine Kaufkraftzahl eines Instituts, sondern amtliche Statistik: das Einkommen, das den Menschen im Schnitt zur Verfügung steht.
Verfügbares Einkommen je Einwohner (Nürnberg, 2023)
27.201 €
im Jahr, pro Kopf
Index Deutschland = 100
96
Nürnberg liegt 4,4 % unter dem Bundesschnitt.
Einkünfte je Steuerpflichtigem (Nürnberg, 2021)
43.649 €
Index 95: liegt 4,8 % unter dem Bundesschnitt.
Unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten liegt Nürnberg beim verfügbaren Einkommen auf Platz 232 (1 = höchstes Einkommen). Die Einkünfte je Steuerpflichtigem in Nürnberg liegt 14,0 % unter dem Schnitt in Bayern. Alle Zahlen zu Nürnberg
Orts- oder Kreiswert, Bundesland und Deutschland nebeneinander.
| Gebiet | Verfügbares Einkommen je Einwohner (2023) | Einkünfte je Steuerpflichtigem (2021) |
|---|---|---|
| Nürnberg | 27.201 € | 43.649 € |
| Bayern | 31.525 € | 50.730 € |
| Deutschland | 28.452 € | 45.835 € |
Quelle: Rechnung der Länder, Einkommen der privaten Haushalte (Kreise), Stand 2023
| Ort | € je Einwohner |
|---|---|
| Nürnberg | 27.201 € |
| Bayern | 31.525 € |
| Deutschland | 28.452 € |
Durchschnitt der Steuerpflichtigen, nicht aller Einwohner.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 2025
| Ort | € je Steuerpflichtigem |
|---|---|
| Nürnberg | 43.649 € |
| Bayern | 50.730 € |
| Deutschland | 45.835 € |
Was wir „Kaufkraft“ nennen. Marktforschungsinstitute verkaufen eigene Kaufkraftzahlen. Die nutzen wir nicht. Wir zeigen amtliche Grundlagen, die dem Begriff nahekommen: das verfügbare Einkommen je Einwohner und die durchschnittlichen Einkünfte je Steuerpflichtigem.
Das verfügbare Einkommen ist das Geld, das den privaten Haushalten nach Steuern und Sozialabgaben und einschließlich staatlicher Leistungen zum Ausgeben und Sparen bleibt. Die Statistischen Ämter veröffentlichen es nur für Kreise und kreisfreie Städte. Bei einer Gemeinde in einem Landkreis gilt deshalb der Wert des Kreises.
Der Index rechnet: Wert des Kreises geteilt durch den Wert für Deutschland, mal 100. Ein Index von 112 heißt: 12 Prozent über dem Bundesschnitt. Die Preise vor Ort sind darin nicht eingerechnet: Wo vieles teurer ist, bleibt vom gleichen Geld weniger übrig.
Die Einkünfte je Steuerpflichtigem stammen aus der Einkommensteuerstatistik und gelten für die Gemeinde. Es sind Einkünfte der Steuerpflichtigen vor Abzügen, nicht das Einkommen aller Einwohner.
Quellen: Rechnung der Länder, Einkommen der privaten Haushalte (Kreise), Stand 2023; Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Stand 2025
Nein. Deren Zahlen sind kostenpflichtig und nach eigenen Methoden gerechnet. Wir zeigen amtliche Grundlagen und nennen sie deshalb nicht „den Kaufkraftindex“, sondern verfügbares Einkommen und Einkünfte.
Das verfügbare Einkommen wird amtlich nur für Kreise berechnet. Für die Gemeinde selbst zeigen wir zusätzlich die Einkünfte je Steuerpflichtigem.
Liegt er bei 105, ist das Einkommen im Kreis 5 Prozent höher als im Bundesschnitt, bei 95 ist es 5 Prozent niedriger.