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Ortszahlen
Gemeinde · Bayern

Wurmannsquick in Zahlen

Wurmannsquick ist eine Gemeinde in Bayern, im Landkreis Rottal-Inn.

Einwohner

3.390

Stand 31.12.2025

Platz 3.797 in Deutschland, Platz 874 in Bayern

Fläche

49,2 km²

Stand 31.12.2025

So groß ist das Gemeindegebiet.

Bevölkerungsdichte

69 Einwohner/km²

Stand 31.12.2025

Bayern: 188 Einwohner/km²Deutschland: 233 Einwohner/km²

Entwicklung 2012–2023

−5,7 %

Stand 31.12.2023

Bayern: 7,3 %Deutschland: 5,1 %

Lage

Bayern

Landkreis Rottal-Inn

Quelle: Gemeindeverzeichnis (Destatis) · Stand 31.12.2025

Wie viele Menschen leben in Wurmannsquick?

In Wurmannsquick (Bayern) lebten laut Gemeindeverzeichnis des Statistischen Bundesamts am 31.12.2025 3.390 Menschen auf 49,2 km². Das macht Wurmannsquick zur Nummer 3.797 unter 10.749 bewohnten Gemeinden Deutschlands und zur Nummer 874 in Bayern, bei einer niedrigeren Bevölkerungsdichte (69 Einwohner/km²) als im Bundesschnitt (233 Einwohner/km²).

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Gemeindeverzeichnis, Stand 31.12.2025

Wurmannsquick im Überblick
KennzahlWertBezug
Einwohner3.39031.12.2025
Rang nach Einwohnern in DeutschlandPlatz 3.797von 10.749 bewohnten Gemeinden
Rang in BayernPlatz 874von 2.217 Gemeinden

Was Wurmannsquick von Deutschland unterscheidet

Die Kennzahlen mit den deutlichsten Abweichungen vom Bundesdurchschnitt (Zensus 2022).

  • Anteil Gebäude mit Holz, Biomasse, Solar- oder Geothermie, Wärmepumpe: 40,3 %, das sind 30,1 Prozentpunkte über dem Bundesschnitt von 10,2 %.
  • Anteil Gebäude mit Gasheizung: 4,9 %, das sind 49,0 Prozentpunkte unter dem Bundesschnitt von 53,9 %.
  • Anteil ausländische Staatsangehörigkeit: 4,4 %, das sind 8,8 Prozentpunkte unter dem Bundesschnitt von 13,2 %.
  • Anteil Paare mit Kindern: 34,6 %, das sind 13,3 Prozentpunkte über dem Bundesschnitt von 21,3 %.

Wurmannsquick in Sätzen

Aus den Zahlen dieser Seite zusammengefasst, mit Jahr und Vergleich.

Das Durchschnittsalter in Wurmannsquick lag 2025 bei 46,1 Jahren. Im Bundesschnitt waren es 44,9 Jahre (2024).

Im Jahr 2023 kamen in Wurmannsquick 26 Kinder zur Welt (7,5 je 1.000 Einwohner, Deutschland 8,2). Im Jahr 2024 starben 43 Menschen (12,8 je 1.000 Einwohner, Deutschland 12,1).

Im Jahr 2024 zogen 150 Menschen nach Wurmannsquick und 141 zogen weg: ein Plus von 9 Personen (+2,7 je 1.000 Einwohner, Deutschland +5,1). Gezählt werden Umzüge über die Gemeindegrenze, auch aus dem und ins Ausland.

Der Hebesatz der Gewerbesteuer betrug 2023 330 Prozent (Bayern: 378, Deutschland: 407), der der Grundsteuer B 340 Prozent. Seit 2025 gilt die Grundsteuerreform; viele Gemeinden haben ihren Satz seither geändert.

Die durchschnittlichen Einkünfte je Steuerpflichtigem lagen 2021 bei 49.910 €, im Bundesschnitt bei 45.835 €. Das sind Einkünfte vor Steuern, keine Kaufkraft.

Die Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt) je Einwohner betrug 2024 im Landkreis Rottal-Inn 45.443 €, in Deutschland 51.834 €. Pendler erhöhen den Wert dort, wo sie arbeiten.

Die durchschnittliche Bestandsmiete betrug laut Zensus 2022 4,94 €/m² (Deutschland 7,28 €/m²); 75,2 % der bewohnten Wohnungen werden von den Eigentümern selbst bewohnt (Deutschland 44,3 %).

Rechnerisch stehen jedem Einwohner 62,3 m² Wohnfläche in Wohngebäuden zur Verfügung (Deutschland 48,2 m²).

Der nächste Bahnhof oder Haltepunkt (Eggenfelden Mitte) liegt 6,1 km Luftlinie vom Ortsmittelpunkt entfernt, die nächste Autobahn-Anschlussstelle laut OpenStreetMap 11,8 km. Der Ortsmittelpunkt liegt 493 m über dem Meeresspiegel.

Allgemein: Wurmannsquick im Überblick

Lage, Postleitzahlen und Höhe. Einwohner, Fläche und Dichte stehen oben.

Postleitzahl84329Stand 2026
Postleitzahl-Gebiete und Gemeindegrenzen decken sich nicht immer, die Zuordnung kann einzelne PLZ auslassen.
Höhe über dem Meeresspiegel493 mStand 31.12.2019
So hoch liegt der Ortsmittelpunkt über dem Meeresspiegel (Normalhöhennull).

Quelle: Geländemodell (BKG), Gemeindeverzeichnis (Destatis), GeoNames

Bevölkerung in Wurmannsquick

Zwischen dem 31.12.2012 und dem 31.12.2023 schrumpfte die Einwohnerzahl von Wurmannsquick um 5,7 %: schwächer als im Kreis (+6,4 %), schwächer als im Land (+7,3 %), schwächer als bundesweit (+5,1 %).

Durchschnittsalter46,1 JahreStand 2025Deutschland: 44,9 Jahre
Vergleich: Bayern 44,3 Jahre · Deutschland 44,9 JahreDas Alter aller Einwohner im Durchschnitt. Je höher die Zahl, desto älter ist die Bevölkerung.
Anteil unter 19 Jahren17,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 17,6 %
Vergleich: Bayern 17,7 % · Deutschland 17,6 %Von 100 Einwohnern sind so viele jünger als 19 Jahre.
Anteil ab 67 Jahren20,1 %Stand 15.05.2022Deutschland: 19,7 %
Vergleich: Bayern 18,6 % · Deutschland 19,7 %Von 100 Einwohnern sind so viele 67 Jahre oder älter.
Anteil ausländische Staatsangehörigkeit4,4 %Stand 15.05.2022Deutschland: 13,2 %
Vergleich: Bayern 14,3 % · Deutschland 13,2 %Von 100 Einwohnern haben so viele keine deutsche Staatsangehörigkeit.
Zuzüge minus Fortzüge je 1.000 Einwohner+2,7Stand 2024Deutschland: +5,1
Vergleich: Bayern +5,8 · Deutschland +5,1Im Jahr 2024 zogen 150 Menschen her und 141 weg (über die Gemeindegrenze). Ein Plus bedeutet: mehr Zuzüge als Fortzüge.
Einwohner je Haushalt2,42Stand 15.05.2022Deutschland: 2,06
Vergleich: Bayern 2,11 · Deutschland 2,06So viele Menschen leben im Schnitt in einem Haushalt.

Quelle: Zensus 2022, Regionaldatenbank, Regionalatlas, Gemeindeverzeichnis (Destatis), Gemeindeverzeichnis (Destatis), eigene Berechnung. Das Jahr steht an jeder Kachel.

Ab 2022 auf Basis des Zensus 2022, davor Zensus 2011: Sprünge dazwischen sind keine echte Veränderung. Gezählt werden Umzüge über die Gemeindegrenze, auch aus und ins Ausland. Für Länder und Bund sind es Umzüge über Gemeindegrenzen, nicht über Landesgrenzen. Einwohner geteilt durch Haushalte; Personen in Gemeinschaftsunterkünften sind mitgezählt.

Einwohner 1993 bis 2025

Die gestrichelten Linien markieren die Umstellung auf den Zensus 2011 (Ausgabe 31.12.2012) und den Zensus 2022 (Ausgabe 31.12.2024). Über diese Linien hinweg sind die Zahlen nur bedingt vergleichbar. Quelle: Gemeindeverzeichnis (Destatis) · Stand 31.12.2025

Daten als Tabelle anzeigen
Stichtag 31.12.EinwohnerBasisHinweis
19933.410vor Zensus 2011
19943.491vor Zensus 2011
19953.530vor Zensus 2011
19963.535vor Zensus 2011
19973.581vor Zensus 2011
19983.624vor Zensus 2011
19993.673vor Zensus 2011
20003.698vor Zensus 2011
20013.722vor Zensus 2011
20023.692vor Zensus 2011
20033.701vor Zensus 2011
20043.720vor Zensus 2011
20053.707vor Zensus 2011
20063.631vor Zensus 2011
20073.657vor Zensus 2011
20083.688vor Zensus 2011
20093.663vor Zensus 2011
20103.671vor Zensus 2011
20113.632vor Zensus 2011
20123.665Zensus 2011
20133.668Zensus 2011
20143.629Zensus 2011
20153.597Zensus 2011
20163.599Zensus 2011
20173.585Zensus 2011
20183.563Zensus 2011
20193.520Zensus 2011
20203.470Zensus 2011
20213.458Zensus 2011
20223.490Zensus 2011
20233.457Zensus 2011
20243.364Zensus 2022
20253.390Zensus 2022

Entwicklung im Vergleich (2012 = 100)

Beide Stichtage beruhen auf dem Zensus 2011; der Bruch zum Zensus 2022 liegt außerhalb des Zeitraums. Quelle: Gemeindeverzeichnis (Destatis) · Stand 31.12.2025

Daten als Tabelle anzeigen
Stichtag 31.12.WurmannsquickLandkreis Rottal-InnBayernDeutschland
2012100,0100,0100,0100,0
2013100,1100,2100,7100,3
201499,0100,6101,4100,8
201598,1101,5102,6102,1
201698,2101,9103,3102,3
201797,8102,5103,8102,8
201897,2102,7104,5103,1
201996,0103,5104,8103,3
202094,7103,7105,0103,3
202194,4104,1105,3103,4
202295,2106,0106,8104,8
202394,3106,4107,3105,1
Alle Kennzahlen zu Wurmannsquick: Bevölkerung (26)

Der Zensus 2022 zählte weniger Menschen als bisher angenommen: 3.402 Einwohner am 15.05.2022 gegenüber 3.474 in der auf dem Zensus 2011 beruhenden Fortschreibung zum 30.06.2022 (−2,1 %).

Entwicklung

Einwohnerentwicklung 2012 bis 2023−5,7 %Stand 31.12.2023Deutschland: 5,1 %
Vergleich: Bayern 7,3 % · Deutschland 5,1 %So viel mehr oder weniger Menschen wohnen hier als Ende 2012. Beide Jahre sind vergleichbar gezählt.
Veränderung 2024 bis 20250,8 %Stand 31.12.2025Deutschland: −0,1 %
Vergleich: Bayern 0,0 % · Deutschland −0,1 %So stark hat sich die Einwohnerzahl im letzten Jahr verändert.
Zensus-Korrektur gegenüber der alten Fortschreibung−2,1 %Stand 15.05.2022Deutschland: −1,6 %
Vergleich: Bayern −2,2 % · Deutschland −1,6 %Der Zensus 2022 hat neu gezählt. Das zeigt, wie weit die Zählung über oder unter der bisherigen Schätzung lag.

Alter

Der Zensus 2022 und die Fortschreibung der Einwohnerzahl sind zwei verschiedene Zählungen. Deshalb stehen sie getrennt und lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.

Durchschnittsalter 2011 bis 2025

Bis 2021 beruhen die Werte auf dem Zensus 2011, ab 2022 auf dem Zensus 2022: Der Sprung dazwischen ist keine echte Veränderung. Der jüngste Wert stammt aus dem Regionalatlas. Quelle: Regionaldatenbank und Regionalatlas · Stand 31.12. des Jahres

Daten als Tabelle anzeigen
JahrWurmannsquick (Jahre)Bayern (Jahre)Deutschland (Jahre)
201142,343,143,9
201242,743,344,1
201343,043,444,2
201443,743,644,3
201543,843,644,2
201644,343,644,3
201744,543,744,4
201844,843,844,4
201945,143,944,5
202045,444,044,6
202145,644,144,7
202245,644,144,7
202345,944,244,8
202445,944,344,9
202546,1––

Altersgruppen laut Zensus 2022 (Stichtag 15.05.2022)

Altersgruppen

Zensus-Zahlen sind durch die Cell-Key-Methode leicht verändert; bei kleinen Gemeinden schwanken Anteile entsprechend. Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalWurmannsquickDeutschland
unter 32,6 %2,8 %
3–52,5 %2,9 %
6–93,6 %3,7 %
10–155,4 %5,5 %
16–183,3 %2,8 %
19–246,0 %6,3 %
25–3916,5 %18,9 %
40–5928,7 %27,7 %
60–6611,2 %9,9 %
67–7410,0 %8,6 %
ab 7510,2 %11,1 %
Anteil 19 bis 39 Jahre22,6 %Stand 15.05.2022Deutschland: 25,1 %
Vergleich: Bayern 25,9 % · Deutschland 25,1 %Von 100 Einwohnern sind so viele zwischen 19 und 39 Jahre alt.
Anteil 40 bis 66 Jahre40,0 %Stand 15.05.2022Deutschland: 37,6 %
Vergleich: Bayern 37,7 % · Deutschland 37,6 %Von 100 Einwohnern sind so viele zwischen 40 und 66 Jahre alt.
Anteil ab 75 Jahren10,2 %Stand 15.05.2022Deutschland: 11,1 %
Vergleich: Bayern 10,4 % · Deutschland 11,1 %Von 100 Einwohnern sind so viele 75 Jahre oder älter.

Fortschreibung der Bevölkerung (Regionalatlas)

Anteil unter 18 Jahren16,5 %Stand 2024
Von 100 Einwohnern sind so viele jünger als 18 Jahre (fortgeschriebener Stand, nicht der Zensus).
Anteil ab 65 Jahren24,3 %Stand 2024
Von 100 Einwohnern sind so viele 65 Jahre oder älter (fortgeschriebener Stand, nicht der Zensus).

Geschlecht, Herkunft und Familienstand

Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022.

Frauenanteil49,4 %Stand 15.05.2022Deutschland: 50,8 %
Vergleich: Bayern 50,6 % · Deutschland 50,8 %Von 100 Einwohnern sind so viele Frauen.
Anteil mit Einwanderungsgeschichte10,8 %Stand 15.05.2022Deutschland: 21,9 %
Vergleich: Bayern 22,9 % · Deutschland 21,9 %Von 100 Einwohnern sind so viele selbst eingewandert oder haben zwei eingewanderte Elternteile.
Anteil Verheiratete48,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 42,5 %
Vergleich: Bayern 44,1 % · Deutschland 42,5 %Von 100 Einwohnern sind so viele verheiratet oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.

Geburten, Sterbefälle und Wanderung

Die Geburten stammen aus dem Jahr 2023, die Sterbefälle aus dem Jahr 2024: Die Statistiken erscheinen zeitversetzt. Deshalb gibt es hier keinen gemeinsamen Saldo aus Geburten und Sterbefällen.

Geburten je 1.000 Einwohner7,5Stand 2023Deutschland: 8,2
Vergleich: Bayern 8,7 · Deutschland 8,2Im Jahr 2023 kamen 26 Kinder zur Welt. Das sind so viele auf 1.000 Einwohner.
Sterbefälle je 1.000 Einwohner12,8Stand 2024Deutschland: 12,1
Vergleich: Bayern 10,9 · Deutschland 12,1Im Jahr 2024 starben 43 Menschen. Das sind so viele auf 1.000 Einwohner.
Zuzüge150Stand 2024
So viele Menschen sind im Jahr über die Gemeindegrenze hergezogen, auch aus dem Ausland.
Fortzüge141Stand 2024
So viele Menschen sind im Jahr über die Gemeindegrenze weggezogen, auch ins Ausland.

Haushalte

Haushaltsgrößen und Haushaltsformen laut Zensus 2022.

Privathaushalte1.406Stand 15.05.2022
Ein Haushalt ist eine Person oder eine Gruppe, die zusammen wohnt und wirtschaftet.
Anteil Einpersonenhaushalte29,8 %Stand 15.05.2022Deutschland: 43,4 %
Vergleich: Bayern 41,9 % · Deutschland 43,4 %Bei 100 Haushalten wohnt so oft nur eine Person allein.
Anteil Paare mit Kindern34,6 %Stand 15.05.2022Deutschland: 21,3 %
Vergleich: Bayern 24,1 % · Deutschland 21,3 %Bei 100 Haushalten ist es so oft ein Paar mit Kind oder Kindern.
Anteil Alleinerziehende9,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 7,4 %
Vergleich: Bayern 7,0 % · Deutschland 7,4 %Bei 100 Haushalten ist es so oft ein Elternteil, das allein mit Kind oder Kindern lebt.
Anteil Seniorenhaushalte21,5 %Stand 15.05.2022Deutschland: 24,6 %
Vergleich: Bayern 23,0 % · Deutschland 24,6 %Bei 100 Haushalten leben so oft ausschließlich Menschen ab 65 Jahren.

Haushaltsgrößen

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalWurmannsquickDeutschland
1 Person29,8 %43,4 %
2 Personen30,1 %30,5 %
3 Personen18,3 %12,4 %
4 Personen13,3 %9,1 %
5 Personen5,5 %3,0 %
6 und mehr3,1 %1,6 %

Beide Jahre beruhen auf dem Zensus 2011; ohne den Bruch zum Zensus 2022. Gemeinden mit Gebietsänderung in diesem Zeitraum (Flächensprung über 2 %) haben keinen Wert. Beide Jahre beruhen auf dem Zensus 2022. Zensus-Ergebnis am 15.05.2022 gegen die auf dem Zensus 2011 beruhende Fortschreibung zum 30.06.2022. In kleinen Gemeinden schwankt die Zahl stark von Jahr zu Jahr.

Wirtschaft in Wurmannsquick

Einkommen, Arbeit, Unternehmen, Steuern und Bildung. Werte, die es nur für ganze Kreise gibt, sind als Wert des Kreises gekennzeichnet.

Verfügbares Einkommen je EinwohnerWert des Landkreises Rottal-Inn29.379 €Stand 2023Deutschland: 28.452 €
Vergleich: Bayern 31.525 € · Deutschland 28.452 €Das bleibt jedem Einwohner im Schnitt nach Steuern und Abgaben zum Ausgeben und Sparen, Kinder und Rentner eingerechnet.
Erwerbstätige am Arbeitsort je 1.000 EinwohnerWert des Landkreises Rottal-Inn497Stand 2024Deutschland: 550
Vergleich: Bayern 594 · Deutschland 550So viele Menschen arbeiten hier auf 1.000 Einwohner. Hohe Werte zeigen oft, dass viele aus dem Umland zur Arbeit kommen.
Hebesatz Gewerbesteuer330 %Stand 2023Deutschland: 407 %
Vergleich: Bayern 378 % · Deutschland 407 %Mit dem Hebesatz legt die Gemeinde fest, wie viel Gewerbesteuer Betriebe zahlen. Ein höherer Satz bedeutet mehr Steuer.

Quelle: Rechnung der Länder, Gemeindeverzeichnis (Destatis), Regionaldatenbank. Das Jahr steht an jeder Kachel.

Nur auf Kreisebene verfügbar. Für Gemeinden zeigen wir den Wert ihres Kreises. Arbeitsplatzdichte: Werte über 500 bedeuten viele Einpendler. Erwerbstätige nur in Tausend mit einer Nachkommastelle (Auflage der Quelle). Für Kreise, Länder und Bund der von der Quelle ausgewiesene gewogene Durchschnitt der Gemeinden.

Alle Kennzahlen zu Wurmannsquick: Wirtschaft (13)

Einkommen

„Kaufkraft“ im engeren Sinn ist eine Größe privater Anbieter und hier nicht enthalten. Amtliche Grundlagen dafür stehen auf der Seite Kaufkraft.

Verfügbares Einkommen je Einwohner (Deutschland = 100)Wert des Landkreises Rottal-Inn103Stand 2023Deutschland: 100
Vergleich: Bayern 111 · Deutschland 100Deutschland ist 100. Bei 110 liegt das Einkommen 10 Prozent über dem Bundesschnitt.
Einkommensentwicklung 2013 bis 2023Wert des Landkreises Rottal-Inn38,6 %Stand 2023Deutschland: 36,4 %
Vergleich: Bayern 36,3 % · Deutschland 36,4 %So stark ist das Einkommen in zehn Jahren gewachsen, ohne die Preissteigerung abzuziehen.
Durchschnittliche Einkünfte je Steuerpflichtigem49.910 €Stand 2021Deutschland: 45.835 €
Vergleich: Bayern 50.730 € · Deutschland 45.835 €Das haben Steuerpflichtige im Schnitt vor Abzug der Steuer eingenommen. Das ist kein Gehalt und keine Kaufkraft.

Verfügbares Einkommen je Einwohner 1995–2023

Wert des Kreises; Land und Deutschland als einwohnergewichtete Schnitte der Kreise. Nominal, nicht inflationsbereinigt. Quelle: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder · Stand 2023

Daten als Tabelle anzeigen
JahrLandkreis Rottal-Inn (€)Bayern (€)Deutschland (€)
199513.76515.85414.582
199613.91916.12614.866
199714.06716.42015.087
199814.22816.80315.342
199914.52417.27315.810
200014.72317.52615.930
200115.37818.36116.635
200215.53618.37816.771
200316.21518.90417.264
200416.95719.37317.620
200517.31519.82517.991
200617.86720.33318.446
200718.54420.87318.809
200819.04521.29719.252
200918.74520.93819.195
201019.45121.63319.656
201120.33122.43920.264
201220.94522.95520.650
201321.20423.12220.857
201421.72123.76021.321
201522.16624.13021.782
201623.40324.94022.276
201723.66425.48722.955
201824.65326.47623.808
201925.50627.07124.335
202025.03026.70224.355
202125.71027.51625.064
202228.06329.66426.848
202329.37931.52528.452

Arbeit

Die Erwerbslosenquote stammt aus dem Zensus 2022 und ist nicht die Arbeitslosenquote der Bundesagentur für Arbeit; diese zeigen wir nicht.

Für Wurmannsquick weist der Zensus 2022 die Zahl der Erwerbslosen nicht aus (Geheimhaltung); es gibt deshalb keine Erwerbslosenquote.

Unternehmen und Wirtschaftskraft

Diese Werte gibt es nur für ganze Kreise.

Unternehmen je 1.000 EinwohnerWert des Landkreises Rottal-Inn50,4Stand 2024Deutschland: 38,8
Vergleich: Bayern 44,7 · Deutschland 38,8So viele Unternehmen gibt es auf 1.000 Einwohner.
Gewerbeanmeldungen je 10.000 EinwohnerWert des Landkreises Rottal-Inn100,2Stand 2025Deutschland: 91,3
Vergleich: Bayern 97,5 · Deutschland 91,3So viele Betriebe wurden im Jahr neu angemeldet, bezogen auf 10.000 Einwohner.
Bruttoinlandsprodukt je EinwohnerWert des Landkreises Rottal-Inn45.443 €Stand 2024Deutschland: 51.834 €
Vergleich: Bayern 60.258 € · Deutschland 51.834 €Alles, was im Gebiet in einem Jahr erwirtschaftet wird, geteilt durch die Einwohner. Einpendler erhöhen den Wert.
Bruttoinlandsprodukt je ErwerbstätigenWert des Landkreises Rottal-Inn91.389 €Stand 2024Deutschland: 94.135 €
Vergleich: Bayern 101.167 € · Deutschland 94.135 €Die Wirtschaftsleistung je Erwerbstätigem, der hier arbeitet.

Steuern der Gemeinde

Hebesätze und Steuerkraft nach dem Realsteuervergleich. Seit 2025 gilt die Grundsteuerreform, viele Gemeinden haben ihre Sätze seither geändert.

Hebesatz Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft)380 %Stand 2023Deutschland: 355 %
Vergleich: Bayern 355 % · Deutschland 355 %Mit diesem Satz legt die Gemeinde die Grundsteuer für Land- und Forstwirtschaft fest.
Hebesatz Grundsteuer B (bebaute Grundstücke)340 %Stand 2023Deutschland: 493 %
Vergleich: Bayern 400 % · Deutschland 493 %Mit diesem Satz legt die Gemeinde die Grundsteuer für bebaute Grundstücke fest, also auch für Wohnhäuser.
Steuereinnahmekraft je Einwohner1.784 €Stand 2023Deutschland: 1.661 €
Vergleich: Bayern 1.979 € · Deutschland 1.661 €So viel Steuerkraft hat die Gemeinde rechnerisch je Einwohner, bevor Zahlungen zwischen Gemeinden und Ländern verrechnet werden.

Nur Kreisebene. Nominal; 100 ist der Bundeswert desselben Jahres. Das Einkommen ist nach dem Wohnort gerechnet. Nominal, nicht inflationsbereinigt. Das ist keine Kaufkraft und kein Durchschnittsgehalt: Es zählen nur Lohn- und Einkommensteuerpflichtige, vor Abzug von Steuern, am Wohnort. Die Statistik erscheint alle drei Jahre. Nur für Kreise, Länder und Bund. Unternehmen mit steuerbarem Umsatz oder sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, am Sitz. Anmeldungen zählen auch Zuzüge und Übernahmen, nicht nur Neugründungen. Das BIP entsteht dort, wo gearbeitet wird: Städte mit vielen Einpendlern liegen deshalb hoch. Gemeinden zeigen den Wert ihres Kreises. Erwerbstätige am Arbeitsort. Stand vor der Grundsteuerreform: ab 2025 gelten neue Bemessungsgrundlagen, viele Gemeinden haben ihre Hebesätze neu festgesetzt. Rechenwert aus Realsteuerkraft und Anteilen an Einkommen- und Umsatzsteuer, abzüglich Umlage; keine tatsächlichen Einnahmen.

Wohnen in Wurmannsquick

Mieten, Wohnungsbestand, Eigentum und Gebäude.

Nettokaltmiete je m²4,94 €/m²Stand 15.05.2022Deutschland: 7,28 €/m²
Vergleich: Bayern 8,74 €/m² · Deutschland 7,28 €/m²So viel zahlen Mieter im Schnitt je Quadratmeter ohne Nebenkosten. Das sind Bestandsmieten, keine Preise für neue Mietverträge.
Eigentümerquote75,2 %Stand 15.05.2022Deutschland: 44,3 %
Vergleich: Bayern 49,3 % · Deutschland 44,3 %Von 100 bewohnten Wohnungen werden so viele von den Eigentümern selbst bewohnt.
Leerstandsquote4,6 %Stand 15.05.2022Deutschland: 4,3 %
Vergleich: Bayern 4,2 % · Deutschland 4,3 %Von 100 Wohnungen standen am Stichtag so viele leer.
Wohnfläche je Einwohner62,3 m²Stand 31.12.2024Deutschland: 48,2 m²
Vergleich: Bayern 50,0 m² · Deutschland 48,2 m²So viel Wohnfläche steht rechnerisch jedem Einwohner zur Verfügung.
Wohnungen insgesamt1.534Stand 31.12.2024
So viele Wohnungen gibt es, bewohnte und leere zusammen, in Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Quelle: Zensus 2022, Regionaldatenbank, Gemeindeverzeichnis (Destatis). Das Jahr steht an jeder Kachel.

Durchschnitt der Bestandsmieten laut Zensus 2022; keine Angebotsmieten. Nur Wohnfläche in Wohngebäuden (ohne Wohnungen in Nichtwohngebäuden).

Alle Kennzahlen zu Wurmannsquick: Wohnen (15)

Miete und Wohnfläche

Es gibt hier die Bestandsmiete aus dem Zensus 2022, also was Mieter in laufenden Verträgen zahlen. Angebotsmieten für neue Verträge, Kaufpreise und die Mietentwicklung zeigen wir nicht; sie finden sich auf mietzahlen.de.

Wohnfläche je Wohnung141,6 m²Stand 15.05.2022Deutschland: 94,4 m²
Vergleich: Bayern 100,5 m² · Deutschland 94,4 m²So groß ist eine Wohnung im Schnitt.

Wohnungsbestand

Wohnungen je 1.000 Einwohner456Stand 31.12.2024Deutschland: 524
Vergleich: Bayern 512 · Deutschland 524So viele Wohnungen gibt es auf 1.000 Einwohner, bewohnte und leere zusammen.
Fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner4,2Stand 2024
So viele neue Wohnungen wurden im Jahr fertig, bezogen auf 1.000 Einwohner.

Eigentum und Leerstand

Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022.

Anteil Gebäude mit einer Wohnung82,1 %Stand 15.05.2022Deutschland: 67,7 %
Vergleich: Bayern 67,9 % · Deutschland 67,7 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum haben so viele nur eine Wohnung, etwa Einfamilienhäuser.

Baujahre der Gebäude

Anteil Gebäude vor 195018,8 %Stand 15.05.2022Deutschland: 24,8 %
Vergleich: Bayern 15,9 % · Deutschland 24,8 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum sind so viele vor 1950 gebaut worden.
Anteil Gebäude ab 200019,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 16,5 %
Vergleich: Bayern 19,8 % · Deutschland 16,5 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum sind so viele im Jahr 2000 oder später gebaut worden.

Baujahre der Gebäude

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalWurmannsquickDeutschland
vor 191912,3 %13,1 %
1919–19496,5 %11,8 %
1950–19595,9 %10,3 %
1960–19698,2 %13,1 %
1970–197916,8 %13,0 %
1980–198913,6 %10,1 %
1990–199916,9 %12,2 %
2000–200911,7 %8,9 %
2010–20153,0 %3,8 %
ab 20164,7 %3,8 %

Heizung

Anteil Gebäude mit Gasheizung4,9 %Stand 15.05.2022Deutschland: 53,9 %
Vergleich: Bayern 34,4 % · Deutschland 53,9 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum werden so viele mit Gas beheizt.
Anteil Gebäude mit Ölheizung46,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 24,7 %
Vergleich: Bayern 36,7 % · Deutschland 24,7 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum werden so viele mit Heizöl beheizt.
Anteil Gebäude mit Fernwärme3,4 %Stand 15.05.2022Deutschland: 6,6 %
Vergleich: Bayern 5,3 % · Deutschland 6,6 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum werden so viele mit Fernwärme beheizt.
Anteil Gebäude mit Holz, Biomasse, Solar- oder Geothermie, Wärmepumpe40,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 10,2 %
Vergleich: Bayern 18,8 % · Deutschland 10,2 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum heizen so viele mit Holz, Biomasse, Sonne, Erdwärme oder Wärmepumpe.

Energieträger der Heizung

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalWurmannsquickDeutschland
Gas4,9 %53,9 %
Heizöl46,3 %24,7 %
Fernwärme3,4 %6,6 %
Holz, Pellets32,2 %5,9 %
Strom3,5 %3,4 %
Solar, Geothermie, Wärmepumpe7,6 %4,2 %
Biomasse, Biogas0,4 %0,1 %
Kohle0,2 %0,3 %
keine Heizung1,8 %0,9 %

Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden, einschließlich Ferienwohnungen und leerstehender Wohnungen. Schwankt von Jahr zu Jahr stark. Negative Werte der Quelle (Bestandskorrekturen) zeigen wir nicht.

Lebensqualität und Infrastruktur in Wurmannsquick

Schulen, Kitas, Ärzte und Haltestellen laut OpenStreetMap, dazu Erreichbarkeit, Betreuung und Verkehr.

Nächster Bahnhof oder HaltepunktEggenfelden MitteStand Mai 2026
6,1 km Luftlinie vom Ortsmittelpunkt, nicht die Fahrstrecke. Ob dort Fernzüge halten, nennt die Quelle nicht.
Entfernung zur nächsten Autobahn-Anschlussstelle11,8 kmStand 02.11.2026
Luftlinie vom Ortsmittelpunkt zur nächsten Autobahn-Anschlussstelle, nicht die Fahrstrecke.
Betreuungsquote Kinder unter 3 JahrenWert des Landkreises Rottal-Inn27,3 %Stand 2025
Von 100 Kindern unter 3 Jahren werden so viele in einer Kita oder bei einer Tagesmutter betreut.
Pkw je 1.000 EinwohnerWert des Landkreises Rottal-Inn731Stand 2026
So viele Pkw sind auf 1.000 Einwohner zugelassen.
Übernachtungen je EinwohnerWert des Landkreises Rottal-Inn7,6Stand 2024
So viele Übernachtungen in Hotels und Pensionen gibt es im Jahr, bezogen auf einen Einwohner.

Quelle: Regionalatlas, OpenStreetMap, DB InfraGO. Das Jahr steht an jeder Kachel.

Luftlinie vom Ortsmittelpunkt, keine Fahrstrecke. Das ist kein Fernbahnhof: Es zählt jeder Bahnhof oder Haltepunkt in Betrieb, auch ohne Personenverkehr kann er darunter sein. Laut OpenStreetMap, Mindeststand der Mitwirkenden. Höhe über NHN am Ortsmittelpunkt, auf Meter gerundet. Nicht die Durchschnittshöhe der Gemeinde; die Quelle ist auf ± 5 bis 10 m genau. Nur für Kreise. Anteil der Kinder in Kindertagesbetreuung, keine Aussage zu freien Plätzen oder Wunsch der Eltern. Bestand am 1. Januar, bezogen auf die Einwohner des Vorjahresendes. Zählt Betriebe ab 10 Betten, keine Privatvermieter.

Einrichtungen laut OpenStreetMap

Anzahl der in OpenStreetMap erfassten Einrichtungen. Das sind Mindestwerte aus einer Gemeinschaftskarte, keine amtliche Zählung; über Qualität oder Erreichbarkeit sagen sie nichts.

EinrichtungAnzahlje 10.000 EinwohnerDeutschland
Apotheken00,02,0
Arztpraxen12,94,7
Schulen12,94,3
Kitas12,95,6
Haltestellen48141,651,5

Daten von OpenStreetMap und Mitwirkenden, ODbL; Stand 31.10.2026; eigene Berechnung. Deutschland: Einrichtungen je 10.000 Einwohner im Bundesschnitt. Haltestellen umfassen Bus, Tram, Bahnhöfe und Haltepunkte; Doppelzählungen sind möglich.

Mehr zu Wurmannsquick

Weiterführend: Wurmannsquick in der Wikipedia (Verweis über Wikidata Q583211, CC0).

Datenhinweise

  • Einwohner und Fläche: Gemeindeverzeichnis, jeweils zum 31.12. Ab dem Berichtsjahr 2024 beruht die Bevölkerung auf dem Zensus 2022, davor auf dem Zensus 2011.
  • Alter, Haushalte, Wohnen, Bildung und Erwerb: Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022, Wohnortprinzip. Die Werte sind leicht verfremdet (Cell-Key-Methode), Summen stimmen nicht immer überein.
  • Geburten, Sterbefälle, Wanderung, Durchschnittsalter, Steuern, Wohnungsbestand: Regionaldatenbank und Regionalatlas der Statistischen Ämter. Das Jahr steht an jeder Kennzahl; es unterscheidet sich von Statistik zu Statistik.
  • Einkommen, Unternehmen, Wirtschaftsleistung, Betreuung, Pkw und Übernachtungen gibt es nur für den ganzen Kreis; die Karten sind als „Wert des Kreises“ gekennzeichnet.
  • Entfernungen zu Bahnhof und Autobahn sind Luftlinie vom Ortsmittelpunkt. Infrastruktur nur laut OpenStreetMap.

Alle Quellen, Lizenzen und Berechnungswege: Methodik und Quellen.