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Ortszahlen
Stadt · Nordrhein-Westfalen

Essen in Zahlen

Essen ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen und zugleich ein eigener Kreis.

Einwohner

573.618

Stand 31.12.2025

Platz 11 in Deutschland, Platz 4 in Nordrhein-Westfalen

Fläche

210,3 km²

Stand 31.12.2025

So groß ist das Gemeindegebiet.

Bevölkerungsdichte

2.727 Einwohner/km²

Stand 31.12.2025

Nordrhein-Westfalen: 527 Einwohner/km²Deutschland: 233 Einwohner/km²

Entwicklung 2012–2023

3,5 %

Stand 31.12.2023

Nordrhein-Westfalen: 3,6 %Deutschland: 5,1 %

Lage

Nordrhein-Westfalen

Kreisfreie Stadt

Quelle: Gemeindeverzeichnis (Destatis) · Stand 31.12.2025

Wie viele Menschen leben in Essen?

In Essen (Nordrhein-Westfalen) lebten laut Gemeindeverzeichnis des Statistischen Bundesamts am 31.12.2025 573.618 Menschen auf 210,3 km². Das macht Essen zur Nummer 11 unter 10.749 bewohnten Gemeinden Deutschlands und zur Nummer 4 in Nordrhein-Westfalen, bei einer höheren Bevölkerungsdichte (2.727 Einwohner/km²) als im Bundesschnitt (233 Einwohner/km²).

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Gemeindeverzeichnis, Stand 31.12.2025

Essen im Überblick
KennzahlWertBezug
Einwohner573.61831.12.2025
Rang nach Einwohnern in DeutschlandPlatz 11von 10.749 bewohnten Gemeinden
Rang in Nordrhein-WestfalenPlatz 4von 396 Gemeinden

Was Essen von Deutschland unterscheidet

Die Kennzahlen mit den deutlichsten Abweichungen vom Bundesdurchschnitt (Zensus 2022).

  • Anteil Gebäude mit Holz, Biomasse, Solar- oder Geothermie, Wärmepumpe: 3,0 %, das sind 7,2 Prozentpunkte unter dem Bundesschnitt von 10,2 %.
  • Anteil Gebäude mit Ölheizung: 8,9 %, das sind 15,8 Prozentpunkte unter dem Bundesschnitt von 24,7 %.
  • Erwerbslosenquote laut Zensus 2022 (Stichtag 15.05.2022, ILO-Konzept): 8,3 %, das sind 2,2 Prozentpunkte über dem Bundesschnitt von 6,2 %.
  • Anteil ausländische Staatsangehörigkeit: 17,1 %, das sind 3,9 Prozentpunkte über dem Bundesschnitt von 13,2 %.

Essen in Sätzen

Aus den Zahlen dieser Seite zusammengefasst, mit Jahr und Vergleich.

Das Durchschnittsalter in Essen lag 2025 bei 44,0 Jahren. Im Bundesschnitt waren es 44,9 Jahre (2024).

Im Jahr 2023 kamen in Essen 5.313 Kinder zur Welt (9,1 je 1.000 Einwohner, Deutschland 8,2). Im Jahr 2024 starben 7.621 Menschen (13,3 je 1.000 Einwohner, Deutschland 12,1).

Im Jahr 2024 zogen 34.395 Menschen nach Essen und 31.618 zogen weg: ein Plus von 2.777 Personen (+4,8 je 1.000 Einwohner, Deutschland +5,1). Gezählt werden Umzüge über die Gemeindegrenze, auch aus dem und ins Ausland.

Der Hebesatz der Gewerbesteuer betrug 2023 480 Prozent (Nordrhein-Westfalen: 450, Deutschland: 407), der der Grundsteuer B 670 Prozent. Seit 2025 gilt die Grundsteuerreform; viele Gemeinden haben ihren Satz seither geändert.

Die durchschnittlichen Einkünfte je Steuerpflichtigem lagen 2021 bei 44.914 €, im Bundesschnitt bei 45.835 €. Das sind Einkünfte vor Steuern, keine Kaufkraft.

Die Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt) je Einwohner betrug 2024 im Stadtgebiet 56.087 €, in Deutschland 51.834 €. Pendler erhöhen den Wert dort, wo sie arbeiten.

Die durchschnittliche Bestandsmiete betrug laut Zensus 2022 6,72 €/m² (Deutschland 7,28 €/m²); 26,1 % der bewohnten Wohnungen werden von den Eigentümern selbst bewohnt (Deutschland 44,3 %).

Rechnerisch stehen jedem Einwohner 42,8 m² Wohnfläche in Wohngebäuden zur Verfügung (Deutschland 48,2 m²).

Der nächste Bahnhof oder Haltepunkt (Essen Hbf) liegt 0,5 km Luftlinie vom Ortsmittelpunkt entfernt, die nächste Autobahn-Anschlussstelle laut OpenStreetMap 0,7 km. Der Ortsmittelpunkt liegt 75 m über dem Meeresspiegel.

Nach dem Melderegister der Stadt gliedert sich Essen in 50 Stadtteile. Am meisten Einwohner hat Frohnhausen (33.448), am wenigsten Schuir (1.537).

Unter den 15 einwohnerstärksten Städten fallen bei Essen diese Werte auf: Durchschnittsalter (44,0 Jahre): Platz 1 von 15, der höchste Wert; Einwohnerentwicklung 2012 bis 2023 (3,5 %): Platz 13 von 14. Platz 1 steht jeweils für den höchsten Wert.

Vergleich mit den 15 größten Städten

Platz 1 ist der höchste Wert unter diesen Städten. Die Jahre der Werte stehen bei den Kennzahlen weiter unten.

KennzahlEssenPlatz
Bevölkerungsdichte2.727 Einwohner/km²Platz 7 von 15
Durchschnittsalter44,0 JahrePlatz 1 von 15
Einwohnerentwicklung 2012 bis 20233,5 %Platz 13 von 14
Zuzüge minus Fortzüge je 1.000 Einwohner+4,8Platz 12 von 15
Geburten je 1.000 Einwohner9,1Platz 7 von 15
Anteil ausländische Staatsangehörigkeit17,1 %Platz 12 von 15
Nettokaltmiete je m²6,72 €/m²Platz 12 von 15
Eigentümerquote26,1 %Platz 6 von 15
Leerstandsquote3,9 %Platz 4 von 15
Wohnfläche je Einwohner42,8 m²Platz 3 von 15
Hebesatz Gewerbesteuer480 %Platz 4 von 15
Durchschnittliche Einkünfte je Steuerpflichtigem44.914 €Platz 7 von 14
Erwerbslosenquote laut Zensus 2022 (Stichtag 15.05.2022, ILO-Konzept)8,3 %Platz 4 von 15

Allgemein: Essen im Überblick

Lage, Postleitzahlen und Höhe. Einwohner, Fläche und Dichte stehen oben.

Postleitzahlen33 PostleitzahlenStand 2026
Alle Postleitzahlen anzeigen

Postleitzahl-Gebiete und Gemeindegrenzen decken sich nicht immer, die Zuordnung kann einzelne PLZ auslassen. 45121, 45127, 45128, 45130, 45131, 45133, 45134, 45136, 45138, 45139, 45141, 45143, 45144, 45145, 45147, 45149, 45219, 45239, 45257, 45259, 45276, 45277, 45279, 45289, 45307, 45309, 45326, 45327, 45329, 45355, 45356, 45357, 45359

Stadtteile50
Höhe über dem Meeresspiegel75 mStand 31.12.2019
So hoch liegt der Ortsmittelpunkt über dem Meeresspiegel (Normalhöhennull).

Quelle: Geländemodell (BKG), Gemeindeverzeichnis (Destatis), GeoNames

Bevölkerung in Essen

Zwischen dem 31.12.2012 und dem 31.12.2023 wuchs die Einwohnerzahl von Essen um 3,5 %: etwa so stark wie im Kreis (+3,5 %), etwa so stark wie im Land (+3,6 %), schwächer als bundesweit (+5,1 %).

Durchschnittsalter44,0 JahreStand 2025Deutschland: 44,9 Jahre
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 44,5 Jahre · Deutschland 44,9 JahreDas Alter aller Einwohner im Durchschnitt. Je höher die Zahl, desto älter ist die Bevölkerung.
Anteil unter 19 Jahren17,7 %Stand 15.05.2022Deutschland: 17,6 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 17,9 % · Deutschland 17,6 %Von 100 Einwohnern sind so viele jünger als 19 Jahre.
Anteil ab 67 Jahren19,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 19,7 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 19,0 % · Deutschland 19,7 %Von 100 Einwohnern sind so viele 67 Jahre oder älter.
Anteil ausländische Staatsangehörigkeit17,1 %Stand 15.05.2022Deutschland: 13,2 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 14,4 % · Deutschland 13,2 %Von 100 Einwohnern haben so viele keine deutsche Staatsangehörigkeit.
Zuzüge minus Fortzüge je 1.000 Einwohner+4,8Stand 2024Deutschland: +5,1
Vergleich: Nordrhein-Westfalen +4,7 · Deutschland +5,1Im Jahr 2024 zogen 34.395 Menschen her und 31.618 weg (über die Gemeindegrenze). Ein Plus bedeutet: mehr Zuzüge als Fortzüge.
Einwohner je Haushalt1,91Stand 15.05.2022Deutschland: 2,06
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 2,06 · Deutschland 2,06So viele Menschen leben im Schnitt in einem Haushalt.

Quelle: Zensus 2022, Regionaldatenbank, Regionalatlas, Gemeindeverzeichnis (Destatis), Gemeindeverzeichnis (Destatis), eigene Berechnung. Das Jahr steht an jeder Kachel.

Ab 2022 auf Basis des Zensus 2022, davor Zensus 2011: Sprünge dazwischen sind keine echte Veränderung. Gezählt werden Umzüge über die Gemeindegrenze, auch aus und ins Ausland. Für Länder und Bund sind es Umzüge über Gemeindegrenzen, nicht über Landesgrenzen. Einwohner geteilt durch Haushalte; Personen in Gemeinschaftsunterkünften sind mitgezählt.

Einwohner 1993 bis 2025

Die gestrichelten Linien markieren die Umstellung auf den Zensus 2011 (Ausgabe 31.12.2012) und den Zensus 2022 (Ausgabe 31.12.2024). Über diese Linien hinweg sind die Zahlen nur bedingt vergleichbar. Quelle: Gemeindeverzeichnis (Destatis) · Stand 31.12.2025

Daten als Tabelle anzeigen
Stichtag 31.12.EinwohnerBasisHinweis
1993622.380vor Zensus 2011
1994617.955vor Zensus 2011
1995614.861vor Zensus 2011
1996611.827vor Zensus 2011
1997608.732vor Zensus 2011
1998603.194vor Zensus 2011
1999599.515vor Zensus 2011
2000595.243vor Zensus 2011
2001591.889vor Zensus 2011
2002585.481vor Zensus 2011
2003589.499vor Zensus 2011
2004588.084vor Zensus 2011
2005585.430vor Zensus 2011
2006583.198vor Zensus 2011
2007582.140vor Zensus 2011
2008579.759vor Zensus 2011
2009576.259vor Zensus 2011
2010574.635vor Zensus 2011
2011573.468vor Zensus 2011
2012566.862Zensus 2011
2013569.884Zensus 2011
2014573.784Zensus 2011
2015582.624Zensus 2011
2016583.084Zensus 2011
2017583.393Zensus 2011
2018583.109Zensus 2011
2019582.760Zensus 2011
2020582.415Zensus 2011
2021579.432Zensus 2011
2022584.580Zensus 2011
2023586.608Zensus 2011
2024574.682Zensus 2022
2025573.618Zensus 2022

Entwicklung im Vergleich (2012 = 100)

Beide Stichtage beruhen auf dem Zensus 2011; der Bruch zum Zensus 2022 liegt außerhalb des Zeitraums. Quelle: Gemeindeverzeichnis (Destatis) · Stand 31.12.2025

Daten als Tabelle anzeigen
Stichtag 31.12.EssenNordrhein-WestfalenDeutschland
2012100,0100,0100,0
2013100,5100,1100,3
2014101,2100,5100,8
2015102,8101,8102,1
2016102,9101,1102,3
2017102,9102,0102,8
2018102,9102,2103,1
2019102,8102,2103,3
2020102,7102,1103,3
2021102,2102,1103,4
2022103,1103,3104,8
2023103,5103,6105,1
Alle Kennzahlen zu Essen: Bevölkerung (26)

Der Zensus 2022 zählte weniger Menschen als bisher angenommen: 571.039 Einwohner am 15.05.2022 gegenüber 583.153 in der auf dem Zensus 2011 beruhenden Fortschreibung zum 30.06.2022 (−2,1 %).

Entwicklung

Einwohnerentwicklung 2012 bis 20233,5 %Stand 31.12.2023Deutschland: 5,1 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 3,6 % · Deutschland 5,1 %So viel mehr oder weniger Menschen wohnen hier als Ende 2012. Beide Jahre sind vergleichbar gezählt.
Veränderung 2024 bis 2025−0,2 %Stand 31.12.2025Deutschland: −0,1 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen −0,3 % · Deutschland −0,1 %So stark hat sich die Einwohnerzahl im letzten Jahr verändert.
Zensus-Korrektur gegenüber der alten Fortschreibung−2,1 %Stand 15.05.2022Deutschland: −1,6 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen −1,0 % · Deutschland −1,6 %Der Zensus 2022 hat neu gezählt. Das zeigt, wie weit die Zählung über oder unter der bisherigen Schätzung lag.

Alter

Der Zensus 2022 und die Fortschreibung der Einwohnerzahl sind zwei verschiedene Zählungen. Deshalb stehen sie getrennt und lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.

Durchschnittsalter 2011 bis 2025

Bis 2021 beruhen die Werte auf dem Zensus 2011, ab 2022 auf dem Zensus 2022: Der Sprung dazwischen ist keine echte Veränderung. Der jüngste Wert stammt aus dem Regionalatlas. Quelle: Regionaldatenbank und Regionalatlas · Stand 31.12. des Jahres

Daten als Tabelle anzeigen
JahrEssen (Jahre)Nordrhein-Westfalen (Jahre)Deutschland (Jahre)
201144,643,643,9
201244,643,844,1
201344,643,944,2
201444,544,044,3
201544,343,944,2
201644,244,044,3
201744,144,044,4
201844,144,144,4
201944,244,244,5
202044,244,344,6
202144,144,344,7
202244,144,444,7
202344,144,444,8
202444,044,544,9
202544,0––

Altersgruppen laut Zensus 2022 (Stichtag 15.05.2022)

Altersgruppen

Zensus-Zahlen sind durch die Cell-Key-Methode leicht verändert; bei kleinen Gemeinden schwanken Anteile entsprechend. Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalEssenDeutschland
unter 32,9 %2,8 %
3–53,0 %2,9 %
6–93,8 %3,7 %
10–155,3 %5,5 %
16–182,6 %2,8 %
19–246,4 %6,3 %
25–3920,8 %18,9 %
40–5926,5 %27,7 %
60–669,3 %9,9 %
67–748,2 %8,6 %
ab 7511,1 %11,1 %
Anteil 19 bis 39 Jahre27,1 %Stand 15.05.2022Deutschland: 25,1 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 25,5 % · Deutschland 25,1 %Von 100 Einwohnern sind so viele zwischen 19 und 39 Jahre alt.
Anteil 40 bis 66 Jahre35,8 %Stand 15.05.2022Deutschland: 37,6 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 37,6 % · Deutschland 37,6 %Von 100 Einwohnern sind so viele zwischen 40 und 66 Jahre alt.
Anteil ab 75 Jahren11,1 %Stand 15.05.2022Deutschland: 11,1 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 10,7 % · Deutschland 11,1 %Von 100 Einwohnern sind so viele 75 Jahre oder älter.

Fortschreibung der Bevölkerung (Regionalatlas)

Anteil unter 18 Jahren17,0 %Stand 2024
Von 100 Einwohnern sind so viele jünger als 18 Jahre (fortgeschriebener Stand, nicht der Zensus).
Anteil ab 65 Jahren22,0 %Stand 2024
Von 100 Einwohnern sind so viele 65 Jahre oder älter (fortgeschriebener Stand, nicht der Zensus).

Geschlecht, Herkunft und Familienstand

Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022.

Frauenanteil51,5 %Stand 15.05.2022Deutschland: 50,8 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 51,0 % · Deutschland 50,8 %Von 100 Einwohnern sind so viele Frauen.
Anteil mit Einwanderungsgeschichte26,9 %Stand 15.05.2022Deutschland: 21,9 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 24,7 % · Deutschland 21,9 %Von 100 Einwohnern sind so viele selbst eingewandert oder haben zwei eingewanderte Elternteile.
Anteil Verheiratete39,2 %Stand 15.05.2022Deutschland: 42,5 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 42,8 % · Deutschland 42,5 %Von 100 Einwohnern sind so viele verheiratet oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.

Geburten, Sterbefälle und Wanderung

Die Geburten stammen aus dem Jahr 2023, die Sterbefälle aus dem Jahr 2024: Die Statistiken erscheinen zeitversetzt. Deshalb gibt es hier keinen gemeinsamen Saldo aus Geburten und Sterbefällen.

Geburten je 1.000 Einwohner9,1Stand 2023Deutschland: 8,2
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 8,5 · Deutschland 8,2Im Jahr 2023 kamen 5.313 Kinder zur Welt. Das sind so viele auf 1.000 Einwohner.
Sterbefälle je 1.000 Einwohner13,3Stand 2024Deutschland: 12,1
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 12,2 · Deutschland 12,1Im Jahr 2024 starben 7.621 Menschen. Das sind so viele auf 1.000 Einwohner.
Zuzüge34.395Stand 2024
So viele Menschen sind im Jahr über die Gemeindegrenze hergezogen, auch aus dem Ausland.
Fortzüge31.618Stand 2024
So viele Menschen sind im Jahr über die Gemeindegrenze weggezogen, auch ins Ausland.

Haushalte

Haushaltsgrößen und Haushaltsformen laut Zensus 2022.

Privathaushalte299.006Stand 15.05.2022
Ein Haushalt ist eine Person oder eine Gruppe, die zusammen wohnt und wirtschaftet.
Anteil Einpersonenhaushalte50,7 %Stand 15.05.2022Deutschland: 43,4 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 43,7 % · Deutschland 43,4 %Bei 100 Haushalten wohnt so oft nur eine Person allein.
Anteil Paare mit Kindern16,7 %Stand 15.05.2022Deutschland: 21,3 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 21,3 % · Deutschland 21,3 %Bei 100 Haushalten ist es so oft ein Paar mit Kind oder Kindern.
Anteil Alleinerziehende7,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 7,4 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 7,1 % · Deutschland 7,4 %Bei 100 Haushalten ist es so oft ein Elternteil, das allein mit Kind oder Kindern lebt.
Anteil Seniorenhaushalte24,7 %Stand 15.05.2022Deutschland: 24,6 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 24,2 % · Deutschland 24,6 %Bei 100 Haushalten leben so oft ausschließlich Menschen ab 65 Jahren.

Haushaltsgrößen

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalEssenDeutschland
1 Person50,7 %43,4 %
2 Personen28,0 %30,5 %
3 Personen10,2 %12,4 %
4 Personen7,1 %9,1 %
5 Personen2,5 %3,0 %
6 und mehr1,4 %1,6 %

Beide Jahre beruhen auf dem Zensus 2011; ohne den Bruch zum Zensus 2022. Gemeinden mit Gebietsänderung in diesem Zeitraum (Flächensprung über 2 %) haben keinen Wert. Beide Jahre beruhen auf dem Zensus 2022. Zensus-Ergebnis am 15.05.2022 gegen die auf dem Zensus 2011 beruhende Fortschreibung zum 30.06.2022. In kleinen Gemeinden schwankt die Zahl stark von Jahr zu Jahr.

Stadtteile von Essen

50 Stadtteile mit Einwohnern laut Melderegister der Stadt (Stichtag 31.12.2025).

Die Stadt zählt ihre Einwohner nach dem eigenen Melderegister (Stichtag 31.12.2025). Die amtliche Einwohnerzahl dieser Seite stammt aus der Fortschreibung des Statistischen Bundesamts. Deshalb ergeben die Stadtteile zusammen 594.685 Einwohner, das sind 3,7 Prozent mehr als die amtlichen 573.618. Die beiden Zahlen zählen unterschiedlich und passen deshalb nicht zusammen.

Die größten Stadtteile

Quelle: Stadt Essen, Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen · Stichtag 31.12.2025

Bezirk
FrohnhausenStadtbezirk 3Stadtbezirk 333.448+2,7 %
RüttenscheidStadtbezirk 2Stadtbezirk 230.661+4,4 %
Altenessen-SüdStadtbezirk 5Stadtbezirk 527.372+0,8 %
HolsterhausenStadtbezirk 3Stadtbezirk 326.473+1,0 %
KaternbergStadtbezirk 6Stadtbezirk 624.121+0,1 %
AltendorfStadtbezirk 3Stadtbezirk 323.274+2,0 %
KrayStadtbezirk 7Stadtbezirk 720.108+1,5 %
BocholdStadtbezirk 4Stadtbezirk 418.215+0,2 %
KettwigStadtbezirk 9Stadtbezirk 918.025−0,7 %
SteeleStadtbezirk 7Stadtbezirk 716.951+1,5 %
Altenessen-NordStadtbezirk 5Stadtbezirk 516.906+0,2 %
FreisenbruchStadtbezirk 7Stadtbezirk 716.511−1,3 %
StoppenbergStadtbezirk 6Stadtbezirk 616.469−1,5 %
HuttropStadtbezirk 1Stadtbezirk 115.394+1,0 %
Borbeck-MitteStadtbezirk 4Stadtbezirk 413.953+1,4 %
SüdostviertelStadtbezirk 1Stadtbezirk 113.144+2,8 %
HeisingenStadtbezirk 8Stadtbezirk 812.842+1,1 %
SüdviertelStadtbezirk 1Stadtbezirk 112.433+4,1 %
BedingradeStadtbezirk 4Stadtbezirk 411.987−0,3 %
SchonnebeckStadtbezirk 6Stadtbezirk 611.739+1,2 %
BergerhausenStadtbezirk 2Stadtbezirk 211.512−1,2 %
KupferdrehStadtbezirk 8Stadtbezirk 811.402−2,1 %
HorstStadtbezirk 7Stadtbezirk 711.096−0,7 %
BredeneyStadtbezirk 9Stadtbezirk 910.908+0,1 %
SchönebeckStadtbezirk 4Stadtbezirk 49.689−1,5 %
StadtwaldStadtbezirk 2Stadtbezirk 29.667−1,4 %
WerdenStadtbezirk 9Stadtbezirk 99.521−2,3 %
BurgaltendorfStadtbezirk 8Stadtbezirk 89.239−2,1 %
DellwigStadtbezirk 4Stadtbezirk 49.1250,0 %
NordviertelStadtbezirk 1Stadtbezirk 18.832+4,7 %
FrintropStadtbezirk 4Stadtbezirk 48.510+0,5 %
Überruhr-HolthausenStadtbezirk 8Stadtbezirk 88.202−0,4 %
KarnapStadtbezirk 5Stadtbezirk 57.929−3,2 %
GerschedeStadtbezirk 4Stadtbezirk 47.780+0,9 %
Überruhr-HinselStadtbezirk 8Stadtbezirk 87.772−0,2 %
OstviertelStadtbezirk 1Stadtbezirk 17.325+1,5 %
MargarethenhöheStadtbezirk 3Stadtbezirk 36.970−4,6 %
LeitheStadtbezirk 7Stadtbezirk 76.965+2,6 %
HaarzopfStadtbezirk 3Stadtbezirk 36.871−0,7 %
HeidhausenStadtbezirk 9Stadtbezirk 96.702−0,4 %
VogelheimStadtbezirk 5Stadtbezirk 56.100+1,8 %
FrillendorfStadtbezirk 1Stadtbezirk 15.828+0,4 %
FischlakenStadtbezirk 9Stadtbezirk 94.388−10,2 %
StadtkernStadtbezirk 1Stadtbezirk 14.386+4,3 %
BergeborbeckStadtbezirk 4Stadtbezirk 44.301−2,0 %
RellinghausenStadtbezirk 2Stadtbezirk 23.534−0,2 %
WestviertelStadtbezirk 1Stadtbezirk 13.289+16,6 %
FulerumStadtbezirk 3Stadtbezirk 33.217−2,6 %
ByfangStadtbezirk 8Stadtbezirk 82.062−0,4 %
SchuirStadtbezirk 9Stadtbezirk 91.537+3,6 %

Veränderung 2020–2025: Veränderung der Einwohnerzahl in Prozent. Zuschnitte und Zählweise der Stadtteile können sich in dieser Zeit geändert haben.

Quelle: Stadt Essen, Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen · Stichtag 31.12.2025

Wirtschaft in Essen

Einkommen, Arbeit, Unternehmen, Steuern und Bildung. Werte, die es nur für ganze Kreise gibt, sind als Wert des Kreises gekennzeichnet.

Verfügbares Einkommen je EinwohnerWert der Stadt (eigener Kreis)25.872 €Stand 2023Deutschland: 28.452 €
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 27.754 € · Deutschland 28.452 €Das bleibt jedem Einwohner im Schnitt nach Steuern und Abgaben zum Ausgeben und Sparen, Kinder und Rentner eingerechnet.
Erwerbslosenquote laut Zensus 2022 (Stichtag 15.05.2022, ILO-Konzept)8,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 6,2 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 6,9 % · Deutschland 6,2 %Von 100 Menschen, die arbeiten könnten, waren so viele ohne Arbeit, obwohl sie welche suchten. Das ist nicht die Arbeitslosenquote der Arbeitsagentur.
Erwerbstätige am Arbeitsort je 1.000 EinwohnerWert der Stadt (eigener Kreis)612Stand 2024Deutschland: 550
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 545 · Deutschland 550So viele Menschen arbeiten hier auf 1.000 Einwohner. Hohe Werte zeigen oft, dass viele aus dem Umland zur Arbeit kommen.
Hebesatz Gewerbesteuer480 %Stand 2023Deutschland: 407 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 450 % · Deutschland 407 %Mit dem Hebesatz legt die Gemeinde fest, wie viel Gewerbesteuer Betriebe zahlen. Ein höherer Satz bedeutet mehr Steuer.
Anteil mit Hochschulabschluss21,9 %Stand 15.05.2022Deutschland: 20,2 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 18,9 % · Deutschland 20,2 %Von 100 Personen ab 15 Jahren haben so viele einen Hochschulabschluss.

Quelle: Rechnung der Länder, Zensus 2022, Gemeindeverzeichnis (Destatis), Regionaldatenbank. Das Jahr steht an jeder Kachel.

Nur auf Kreisebene verfügbar. Für Gemeinden zeigen wir den Wert ihres Kreises. Erwerbslose geteilt durch Erwerbspersonen nach dem ILO-Konzept, Wohnort, Stichtag 15.05.2022. Das ist nicht die Arbeitslosenquote der Bundesagentur für Arbeit und nicht damit vergleichbar. Arbeitsplatzdichte: Werte über 500 bedeuten viele Einpendler. Erwerbstätige nur in Tausend mit einer Nachkommastelle (Auflage der Quelle). Für Kreise, Länder und Bund der von der Quelle ausgewiesene gewogene Durchschnitt der Gemeinden.

Alle Kennzahlen zu Essen: Wirtschaft (24)

Einkommen

„Kaufkraft“ im engeren Sinn ist eine Größe privater Anbieter und hier nicht enthalten. Amtliche Grundlagen dafür stehen auf der Seite Kaufkraft.

Verfügbares Einkommen je Einwohner (Deutschland = 100)Wert der Stadt (eigener Kreis)91Stand 2023Deutschland: 100
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 98 · Deutschland 100Deutschland ist 100. Bei 110 liegt das Einkommen 10 Prozent über dem Bundesschnitt.
Einkommensentwicklung 2013 bis 2023Wert der Stadt (eigener Kreis)34,6 %Stand 2023Deutschland: 36,4 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 36,1 % · Deutschland 36,4 %So stark ist das Einkommen in zehn Jahren gewachsen, ohne die Preissteigerung abzuziehen.
Durchschnittliche Einkünfte je Steuerpflichtigem44.914 €Stand 2021Deutschland: 45.835 €
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 45.793 € · Deutschland 45.835 €Das haben Steuerpflichtige im Schnitt vor Abzug der Steuer eingenommen. Das ist kein Gehalt und keine Kaufkraft.

Verfügbares Einkommen je Einwohner 1995–2023

Wert des Stadtgebiets; Land und Deutschland als einwohnergewichtete Schnitte der Kreise. Nominal, nicht inflationsbereinigt. Quelle: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder · Stand 2023

Daten als Tabelle anzeigen
JahrEssen (€)Nordrhein-Westfalen (€)Deutschland (€)
199515.86715.10114.582
199616.08015.30414.866
199716.21315.50415.087
199816.40015.66515.342
199916.54016.03615.810
200016.58016.25915.930
200116.88716.85216.635
200217.12116.95616.771
200317.47517.48417.264
200417.63017.85717.620
200517.79918.08317.991
200618.00718.36818.446
200718.14318.58618.809
200818.71519.19419.252
200918.29818.85419.195
201018.83619.45719.656
201119.22819.97920.264
201219.01420.23620.650
201319.22220.39520.857
201419.49420.82521.321
201519.55421.23021.782
201619.99721.61222.276
201720.46522.24222.955
201821.24323.14623.808
201921.71123.62324.335
202022.39923.81924.355
202122.97224.55525.064
202224.35026.24926.848
202325.87227.75428.452

Arbeit

Die Erwerbslosenquote stammt aus dem Zensus 2022 und ist nicht die Arbeitslosenquote der Bundesagentur für Arbeit; diese zeigen wir nicht.

Erwerbstätige am Wohnort263.660Stand 15.05.2022
So viele Einwohner waren am Stichtag erwerbstätig, gezählt nach dem Wohnort und nicht nach dem Arbeitsort.
Anteil Selbstständige8,2 %Stand 15.05.2022Deutschland: 8,6 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 8,2 % · Deutschland 8,6 %Von 100 Erwerbstätigen sind so viele selbstständig.
Anteil Beamtinnen und Beamte5,5 %Stand 15.05.2022Deutschland: 5,1 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 5,5 % · Deutschland 5,1 %Von 100 Erwerbstätigen sind so viele Beamtinnen oder Beamte.
Erwerbstätige im Produzierenden Gewerbe19,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 26,6 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 25,5 % · Deutschland 26,6 %Von 100 Erwerbstätigen arbeiten so viele in Industrie, Bau und anderen produzierenden Betrieben.
Erwerbstätige in Dienstleistungsbereichen79,8 %Stand 15.05.2022Deutschland: 71,5 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 73,1 % · Deutschland 71,5 %Von 100 Erwerbstätigen arbeiten so viele im Dienstleistungsbereich, etwa im Handel, in der Pflege oder bei Banken.
Erwerbstätige in öffentlicher Verwaltung6,7 %Stand 15.05.2022Deutschland: 7,3 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 7,3 % · Deutschland 7,3 %Von 100 Erwerbstätigen arbeiten so viele in Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung.

Wirtschaftszweige der Erwerbstätigen (Wohnortprinzip)

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalEssenDeutschland
Land- und Forstwirtschaft0,8 %1,9 %
Industrie9,9 %18,2 %
Energie, Wasser, Abfall3,2 %1,5 %
Bau6,2 %6,9 %
Handel, Gastgewerbe13,5 %13,8 %
Verkehr, Kommunikation12,2 %10,3 %
Finanzen, Versicherung3,1 %3,5 %
Grundstücke, Unternehmensdienste8,5 %7,0 %
Öffentliche Verwaltung6,7 %7,3 %
Öffentliche und private Dienste35,9 %29,5 %

Unternehmen und Wirtschaftskraft

Diese Werte gibt es nur für ganze Kreise.

Unternehmen je 1.000 EinwohnerWert der Stadt (eigener Kreis)35,3Stand 2024Deutschland: 38,8
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 37,5 · Deutschland 38,8So viele Unternehmen gibt es auf 1.000 Einwohner.
Gewerbeanmeldungen je 10.000 EinwohnerWert der Stadt (eigener Kreis)130,0Stand 2025Deutschland: 91,3
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 92,7 · Deutschland 91,3So viele Betriebe wurden im Jahr neu angemeldet, bezogen auf 10.000 Einwohner.
Bruttoinlandsprodukt je EinwohnerWert der Stadt (eigener Kreis)56.087 €Stand 2024Deutschland: 51.834 €
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 48.810 € · Deutschland 51.834 €Alles, was im Gebiet in einem Jahr erwirtschaftet wird, geteilt durch die Einwohner. Einpendler erhöhen den Wert.
Bruttoinlandsprodukt je ErwerbstätigenWert der Stadt (eigener Kreis)91.643 €Stand 2024Deutschland: 94.135 €
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 89.556 € · Deutschland 94.135 €Die Wirtschaftsleistung je Erwerbstätigem, der hier arbeitet.

Steuern der Gemeinde

Hebesätze und Steuerkraft nach dem Realsteuervergleich. Seit 2025 gilt die Grundsteuerreform, viele Gemeinden haben ihre Sätze seither geändert.

Hebesatz Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft)255 %Stand 2023Deutschland: 355 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 304 % · Deutschland 355 %Mit diesem Satz legt die Gemeinde die Grundsteuer für Land- und Forstwirtschaft fest.
Hebesatz Grundsteuer B (bebaute Grundstücke)670 %Stand 2023Deutschland: 493 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 595 % · Deutschland 493 %Mit diesem Satz legt die Gemeinde die Grundsteuer für bebaute Grundstücke fest, also auch für Wohnhäuser.
Steuereinnahmekraft je Einwohner1.523 €Stand 2023Deutschland: 1.661 €
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 1.564 € · Deutschland 1.661 €So viel Steuerkraft hat die Gemeinde rechnerisch je Einwohner, bevor Zahlungen zwischen Gemeinden und Ländern verrechnet werden.

Bildung

Abschlüsse der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren (Zensus 2022).

Anteil mit Abitur oder Fachhochschulreife43,6 %Stand 15.05.2022Deutschland: 36,4 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 40,2 % · Deutschland 36,4 %Von 100 Personen ab 15 Jahren (ohne die noch Lernenden) haben so viele Abitur oder Fachhochschulreife.
Anteil ohne Schulabschluss10,6 %Stand 15.05.2022Deutschland: 7,2 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 9,4 % · Deutschland 7,2 %Von 100 Personen ab 15 Jahren (ohne die noch Lernenden) haben so viele keinen Schulabschluss.
Anteil ohne beruflichen Abschluss32,5 %Stand 15.05.2022Deutschland: 27,2 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 31,0 % · Deutschland 27,2 %Von 100 Personen ab 15 Jahren haben so viele keinen beruflichen Abschluss.

Höchster Schulabschluss

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalEssenDeutschland
Haupt-/Volksschule24,7 %25,8 %
Polytechnische Oberschule0,6 %5,7 %
Realschule, Mittlere Reife20,5 %25,0 %
Abitur, Fachhochschulreife43,6 %36,4 %
ohne Abschluss10,6 %7,2 %

Höchster beruflicher Abschluss

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalEssenDeutschland
Lehre35,2 %40,4 %
Fachschule10,2 %10,6 %
Bachelor4,6 %4,0 %
Master3,1 %2,8 %
Diplom12,2 %11,8 %
Promotion1,9 %1,7 %
ohne Berufsabschluss32,5 %27,2 %

Nur Kreisebene. Nominal; 100 ist der Bundeswert desselben Jahres. Das Einkommen ist nach dem Wohnort gerechnet. Nominal, nicht inflationsbereinigt. Das ist keine Kaufkraft und kein Durchschnittsgehalt: Es zählen nur Lohn- und Einkommensteuerpflichtige, vor Abzug von Steuern, am Wohnort. Die Statistik erscheint alle drei Jahre. Nur für Kreise, Länder und Bund. Unternehmen mit steuerbarem Umsatz oder sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, am Sitz. Anmeldungen zählen auch Zuzüge und Übernahmen, nicht nur Neugründungen. Das BIP entsteht dort, wo gearbeitet wird: Städte mit vielen Einpendlern liegen deshalb hoch. Gemeinden zeigen den Wert ihres Kreises. Erwerbstätige am Arbeitsort. Stand vor der Grundsteuerreform: ab 2025 gelten neue Bemessungsgrundlagen, viele Gemeinden haben ihre Hebesätze neu festgesetzt. Rechenwert aus Realsteuerkraft und Anteilen an Einkommen- und Umsatzsteuer, abzüglich Umlage; keine tatsächlichen Einnahmen.

Wohnen in Essen

Mieten, Wohnungsbestand, Eigentum und Gebäude.

Nettokaltmiete je m²6,72 €/m²Stand 15.05.2022Deutschland: 7,28 €/m²
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 6,82 €/m² · Deutschland 7,28 €/m²So viel zahlen Mieter im Schnitt je Quadratmeter ohne Nebenkosten. Das sind Bestandsmieten, keine Preise für neue Mietverträge.
Eigentümerquote26,1 %Stand 15.05.2022Deutschland: 44,3 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 40,6 % · Deutschland 44,3 %Von 100 bewohnten Wohnungen werden so viele von den Eigentümern selbst bewohnt.
Leerstandsquote3,9 %Stand 15.05.2022Deutschland: 4,3 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 3,3 % · Deutschland 4,3 %Von 100 Wohnungen standen am Stichtag so viele leer.
Wohnfläche je Einwohner42,8 m²Stand 31.12.2024Deutschland: 48,2 m²
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 46,6 m² · Deutschland 48,2 m²So viel Wohnfläche steht rechnerisch jedem Einwohner zur Verfügung.
Wohnungen insgesamt317.827Stand 31.12.2024
So viele Wohnungen gibt es, bewohnte und leere zusammen, in Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Quelle: Zensus 2022, Regionaldatenbank, Gemeindeverzeichnis (Destatis). Das Jahr steht an jeder Kachel.

Durchschnitt der Bestandsmieten laut Zensus 2022; keine Angebotsmieten. Nur Wohnfläche in Wohngebäuden (ohne Wohnungen in Nichtwohngebäuden).

Alle Kennzahlen zu Essen: Wohnen (15)

Miete und Wohnfläche

Es gibt hier die Bestandsmiete aus dem Zensus 2022, also was Mieter in laufenden Verträgen zahlen. Angebotsmieten für neue Verträge, Kaufpreise und die Mietentwicklung zeigen wir nicht; sie finden sich auf mietzahlen.de.

Wohnfläche je Wohnung78,6 m²Stand 15.05.2022Deutschland: 94,4 m²
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 92,7 m² · Deutschland 94,4 m²So groß ist eine Wohnung im Schnitt.

Wohnungsbestand

Wohnungen je 1.000 Einwohner553Stand 31.12.2024Deutschland: 524
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 513 · Deutschland 524So viele Wohnungen gibt es auf 1.000 Einwohner, bewohnte und leere zusammen.
Fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner0,8Stand 2024
So viele neue Wohnungen wurden im Jahr fertig, bezogen auf 1.000 Einwohner.

Eigentum und Leerstand

Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022.

Anteil Gebäude mit einer Wohnung44,0 %Stand 15.05.2022Deutschland: 67,7 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 63,1 % · Deutschland 67,7 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum haben so viele nur eine Wohnung, etwa Einfamilienhäuser.

Baujahre der Gebäude

Anteil Gebäude vor 195033,3 %Stand 15.05.2022Deutschland: 24,8 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 21,6 % · Deutschland 24,8 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum sind so viele vor 1950 gebaut worden.
Anteil Gebäude ab 20008,9 %Stand 15.05.2022Deutschland: 16,5 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 15,0 % · Deutschland 16,5 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum sind so viele im Jahr 2000 oder später gebaut worden.

Baujahre der Gebäude

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalEssenDeutschland
vor 191915,6 %13,1 %
1919–194917,6 %11,8 %
1950–195922,2 %10,3 %
1960–196914,6 %13,1 %
1970–19799,4 %13,0 %
1980–19897,1 %10,1 %
1990–19994,4 %12,2 %
2000–20095,1 %8,9 %
2010–20152,2 %3,8 %
ab 20161,6 %3,8 %

Heizung

Anteil Gebäude mit Gasheizung69,0 %Stand 15.05.2022Deutschland: 53,9 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 66,2 % · Deutschland 53,9 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum werden so viele mit Gas beheizt.
Anteil Gebäude mit Ölheizung8,9 %Stand 15.05.2022Deutschland: 24,7 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 17,7 % · Deutschland 24,7 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum werden so viele mit Heizöl beheizt.
Anteil Gebäude mit Fernwärme9,8 %Stand 15.05.2022Deutschland: 6,6 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 6,0 % · Deutschland 6,6 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum werden so viele mit Fernwärme beheizt.
Anteil Gebäude mit Holz, Biomasse, Solar- oder Geothermie, Wärmepumpe3,0 %Stand 15.05.2022Deutschland: 10,2 %
Vergleich: Nordrhein-Westfalen 6,1 % · Deutschland 10,2 %Von 100 Gebäuden mit Wohnraum heizen so viele mit Holz, Biomasse, Sonne, Erdwärme oder Wärmepumpe.

Energieträger der Heizung

Quelle: Zensus 2022 · Stand 15.05.2022

Daten als Tabelle anzeigen
MerkmalEssenDeutschland
Gas69,0 %53,9 %
Heizöl8,9 %24,7 %
Fernwärme9,8 %6,6 %
Holz, Pellets0,7 %5,9 %
Strom8,8 %3,4 %
Solar, Geothermie, Wärmepumpe2,2 %4,2 %
Biomasse, Biogas0,0 %0,1 %
Kohle0,2 %0,3 %
keine Heizung0,3 %0,9 %

Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden, einschließlich Ferienwohnungen und leerstehender Wohnungen. Schwankt von Jahr zu Jahr stark. Negative Werte der Quelle (Bestandskorrekturen) zeigen wir nicht.

Lebensqualität und Infrastruktur in Essen

Schulen, Kitas, Ärzte und Haltestellen laut OpenStreetMap, dazu Erreichbarkeit, Betreuung und Verkehr.

Nächster Bahnhof oder HaltepunktEssen HbfStand Mai 2026
0,5 km Luftlinie vom Ortsmittelpunkt, nicht die Fahrstrecke. Ob dort Fernzüge halten, nennt die Quelle nicht.
Entfernung zur nächsten Autobahn-Anschlussstelle0,7 kmStand 02.11.2026
Luftlinie vom Ortsmittelpunkt zur nächsten Autobahn-Anschlussstelle, nicht die Fahrstrecke.
Betreuungsquote Kinder unter 3 JahrenWert der Stadt (eigener Kreis)33,8 %Stand 2025
Von 100 Kindern unter 3 Jahren werden so viele in einer Kita oder bei einer Tagesmutter betreut.
Pkw je 1.000 EinwohnerWert der Stadt (eigener Kreis)524Stand 2026
So viele Pkw sind auf 1.000 Einwohner zugelassen.
Übernachtungen je EinwohnerWert der Stadt (eigener Kreis)3,2Stand 2024
So viele Übernachtungen in Hotels und Pensionen gibt es im Jahr, bezogen auf einen Einwohner.

Quelle: Regionalatlas, OpenStreetMap, DB InfraGO. Das Jahr steht an jeder Kachel.

Luftlinie vom Ortsmittelpunkt, keine Fahrstrecke. Das ist kein Fernbahnhof: Es zählt jeder Bahnhof oder Haltepunkt in Betrieb, auch ohne Personenverkehr kann er darunter sein. Laut OpenStreetMap, Mindeststand der Mitwirkenden. Höhe über NHN am Ortsmittelpunkt, auf Meter gerundet. Nicht die Durchschnittshöhe der Gemeinde; die Quelle ist auf ± 5 bis 10 m genau. Nur für Kreise. Anteil der Kinder in Kindertagesbetreuung, keine Aussage zu freien Plätzen oder Wunsch der Eltern. Bestand am 1. Januar, bezogen auf die Einwohner des Vorjahresendes. Zählt Betriebe ab 10 Betten, keine Privatvermieter.

Einrichtungen laut OpenStreetMap

Anzahl der in OpenStreetMap erfassten Einrichtungen. Das sind Mindestwerte aus einer Gemeinschaftskarte, keine amtliche Zählung; über Qualität oder Erreichbarkeit sagen sie nichts.

EinrichtungAnzahlje 10.000 EinwohnerDeutschland
Apotheken1192,12,0
Arztpraxen2183,84,7
Schulen3255,74,3
Kitas3365,95,6
Haltestellen1.63828,651,5

Daten von OpenStreetMap und Mitwirkenden, ODbL; Stand 31.10.2026; eigene Berechnung. Deutschland: Einrichtungen je 10.000 Einwohner im Bundesschnitt. Haltestellen umfassen Bus, Tram, Bahnhöfe und Haltepunkte; Doppelzählungen sind möglich.

Mehr zu Essen

Weiterführend: Essen in der Wikipedia (Verweis über Wikidata Q2066, CC0).

Datenhinweise

  • Einwohner und Fläche: Gemeindeverzeichnis, jeweils zum 31.12. Ab dem Berichtsjahr 2024 beruht die Bevölkerung auf dem Zensus 2022, davor auf dem Zensus 2011.
  • Alter, Haushalte, Wohnen, Bildung und Erwerb: Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022, Wohnortprinzip. Die Werte sind leicht verfremdet (Cell-Key-Methode), Summen stimmen nicht immer überein.
  • Geburten, Sterbefälle, Wanderung, Durchschnittsalter, Steuern, Wohnungsbestand: Regionaldatenbank und Regionalatlas der Statistischen Ämter. Das Jahr steht an jeder Kennzahl; es unterscheidet sich von Statistik zu Statistik.
  • Einkommen, Unternehmen, Wirtschaftsleistung, Betreuung, Pkw und Übernachtungen gibt es nur für den ganzen Kreis; die Karten sind als „Wert des Kreises“ gekennzeichnet.
  • Entfernungen zu Bahnhof und Autobahn sind Luftlinie vom Ortsmittelpunkt. Infrastruktur nur laut OpenStreetMap.
  • Die Stadtteile zählt die Stadt nach ihrem eigenen Melderegister; die Summe weicht von der amtlichen Einwohnerzahl ab.

Alle Quellen, Lizenzen und Berechnungswege: Methodik und Quellen.